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	<title>Alslebenshilfe &#8211; brigitte-h-alsleben.de</title>
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	<description> Coaching nach dem Alsleben-Prinzip</description>
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	<item>
		<title>Wahre Selbstliebe beim einzelnen Menschen ist das Mittel für den dauerhaften Weltfrieden! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2026/04/10/wahre-selbstliebe-beim-einzelnen-menschen-ist-das-mittel-fuer-den-dauerhaften-weltfrieden-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tarot-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[„Nein Frau Alsleben, so einfach ist das nicht!“ „Also na ja, ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich mir schon etwas anderes erwartet. War das jetzt alles? Ewig diese gleichen Fragen. Das kann es doch nicht sein?! Selbstliebe als Rezept gegen alles, gegen den Unfrieden usw.? Nein Frau Alsleben, da machen Sie es sich zu einfach.“ (Beginn des Nachworts  von meinem Buch &#8222;Generalprobe Leben? Nein, wir  leben bereits die Premiere!&#8220;) Doch so einfach ist es und gleichzeitig so anspruchsvoll. Denn das...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2026/04/10/wahre-selbstliebe-beim-einzelnen-menschen-ist-das-mittel-fuer-den-dauerhaften-weltfrieden-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„<b><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nein Frau Alsleben, so einfach ist das nicht!“</span></span></b></p>
<blockquote><p>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also na ja, ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich mir schon etwas anderes erwartet.<br />
War das jetzt alles?<br />
Ewig diese gleichen Fragen.<br />
Das kann es doch nicht sein?!<br />
Selbstliebe als Rezept gegen alles, gegen den Unfrieden usw.?<br />
Nein Frau Alsleben, da machen Sie es sich zu einfach.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> (Beginn des Nachworts  von meinem Buch &#8222;Generalprobe Leben? Nein, wir  leben bereits die Premiere!&#8220;)</span></span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch so einfach ist es und </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">gleichzeitig so anspruchsvoll. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn das Wichtigste im Leben eines jeden Menschen ist die bedingungslose Liebe zu sich selbst. Nicht als Schlagwort. Nicht als Mode. Sondern einfach als die eigene innere Haltung.  </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und genau hier beginnt das Missverständnis.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe funktioniert nicht?</span></span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Viele Menschen sagen heute: „Ich habe das mit der Selbstliebe versucht. Affirmationen gesprochen. Bücher gelesen. Podcasts gehört. Aber es funktioniert nicht.“ </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Natürlich funktioniert es nicht. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Weil Selbstliebe kein Rezept, keine Technik, keine Tablette, kein Trank, kein „Abrakadabra“ ist.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe ist ein Prozess der Bewusstwerdung. </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein Erkennen jener unbewussten Urteile, die wir täglich über uns selbst fällen: </span></span>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Erst wenn ich ruhiger bin …“; „Erst wenn ich schlanker bin …“; „Erst wenn ich erfolgreicher bin …“; „Erst wenn ich nicht mehr so empfindlich bin …“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist keine Liebe! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist ein Geschäft. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und in diesem Geschäft wird Liebe zur Ware.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Liebe deinen Nächsten – wie dich selbst</span></span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie heißt es in der Bibel so schlicht: &#8222;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.&#8220; </span></span>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie“ – im Sinne von genauso. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch, wenn ich mich selbst unbewusst nicht liebe, wenn ich mich verurteile, kritisiere, abwerte, dann werde ich – so sehr ich mich auch anstrenge– trotzdem auch mit anderen hadern.  </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mit dem Partner, mit den Kindern, mit Kollegen, mit Fremden auf der Straße. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und die Spirale dreht sich weiter in eine unerwünschte Richtung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe ist daher kein Luxus. Sie ist Friedensarbeit a</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">uf unseren Straßen, in unseren Familien, in unserem Land und auf dieser Erde.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ja, und wie macht man das denn nun?</span></span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hier kommt die Enttäuschung. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es gibt keinen Knopf, kein Ritual mit Garantie, keine einmalige Übung.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe ist ein Lernprozess, w</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">ie das Laufen. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir sind gefallen, wieder aufgestanden. Noch einmal gefallen. Und irgendwann sind wir gegangen – ohne darüber nachzudenken! </span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oder wie das Erlernen unserer Muttersprache. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zuhören. Nachsprechen. Wiederholen. Fehler machen. Erneut versuchen. </span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum erwarten wir also bei der Selbstliebe eine Abkürzung?</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wo Tarot ins Spiel kommt</span></span></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und hier kommt für mich seit Jahrzehnten das Tarot ins Spiel. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Als klarer Spiegel. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn eines ist sicher: Wir sehen uns selbst selten klar, sondern fast immer nur durch unsere Brille der unbewussten Schattenseiten.</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir glauben, wir lieben. Und entdecken bei näherem Hinsehen Kontrolle.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir glauben, wir stehen zu uns. Und entdecken Anpassung.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir glauben, wir seien stark. Und entdecken Angst.</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Tarot stellt keine schmeichelnden Fragen. Es fragt: Wo lehne ich mich selbst noch ab? Welcher Anteil in mir glaubt, erst etwas leisten zu müssen, um geliebt zu werden? Wo reagiere ich noch aus alten Verletzungen? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist keine Magie. Das ist Bewusstwerdung.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und Bewusstwerdung ist der erste Schritt von der unbewussten Inkompetenz hin zur bewussten Kompetenz.</span></span></strong></p>
<hr />
<h2 class="western"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein kleiner Tarot-Impuls für Sie</span></span></h2>
<blockquote>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie man die Tarot-Karten idealerweise legt:</span></span></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zunächst nie so zwischen Tür und Angel, heißt nicht so eben zwischendurch.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schalte Sie zuerst einmal Handys/Smartphones, Festnetztelefone und Internetzugänge aus damit Sie wirklich nicht gestört oder abgelenkt werden. Wenn das in diesem Moment nicht möglich ist, dann sollten  Sie das Befragen der Karten verschieben.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kommen Sie zur Ruhe</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denken Sie über die Gegenwart nach und zählen Sie sich auf, was in diesem Moment alles schön ist und Ihnen gefällt, und sei es nur, dass Sie sich Zeit für sich nehmen können. Bedenken Sie, Sie sind  der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie selbst sind für Ihre Belange zuständig, niemand anderes.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Machen Sie es  sich gemütlich, vielleicht etwas schönes zu trinken. Vielleicht eine Kerze anzünden. Sie selber, wissen am besten, wie Sie sich ein wohliges Gefühl geben.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dann nehmen Sie Ihr Tarot-Kartendeck (für den Anfang würde ich das Rider- Waite-Deck empfehlen) zwischen beide Hände und lassen es dort ein paar Sekunden, damit Ihre Energie in die Karten wandern kann.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sodann fangen Sie an, die  Karten zu mischen! </span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denken Sie beim Mischen ohne große Emotionen an Ihre Frage (z.B. Was ist genau jetzt wichtig für mich zu wissen )?</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn eine Karte herausfällt, nehmen Sie diese, denn es ist meist schon eine Antwort, ansonsten</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Sie meinen, dass die Karten genug gemischt sind, legen Sie diese verdeckt in einem Halbkreis fächerförmig vor sich hin.</span></span></span></li>
</ul>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Sie mögen, ziehen Sie eine Karte zu dieser Frage: </span></span></p>
<p style="text-align: center;">„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wo mache ich meine Selbstliebe noch von Bedingungen abhängig?“</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schauen Sie nicht sofort in ein Buch. Spüren Sie erst. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Was löst das Bild in Ihnen aus? Abwehr, Erklärung, Rechtfertigung, Traurigkeit oder anderes? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Genau dort beginnt die Arbeit. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nicht im Schönreden. Sondern im Erkennen.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Der Frieden beginnt im eigenen Inneren</span></span></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich selbst bin diesen Weg gegangen. Nicht perfekt,  nicht geradlinig, aber beharrlich. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und was ich gefunden habe, war kein Dauerhoch, keine Euphorie. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich habe eine phantastische Ruhe in mir selbst gefunden und einen  unbeschreiblichen inneren Frieden verspürt! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein stilles Einverständnis mit mir selbst. U</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">nd glauben Sie mir: Diese Ruhe verändert alles.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Man reagiert anders.<br />
Man verurteilt weniger.<br />
Man gibt Kindern mehr Sicherheit.<br />
Man braucht weniger Kontrolle.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Spirale dreht sich – in die andere Richtung.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hin zu Frieden.<br />
Freude.<br />
Und einer stillen Form von Glück.</span></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1605 aligncenter" src="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-300x225.jpg 300w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-768x576.jpg 768w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-360x270.jpg 360w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<hr />
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dies ist der Beginn einer Reihe. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">In den nächsten Beiträgen werden wir gemeinsam schauen:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">warum Selbstliebe zur Ware geworden ist </span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">wie der innere Richter arbeitet </span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">was unser „wunder Punkt“ wirklich mit Frieden zu tun hat </span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">und warum echte Selbstliebe nichts Spektakuläres ist </span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Sie Lust und Muße haben, bleiben Sie dabei.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Unser Leben ist keine Generalprobe.<br />
Wir leben bereits die Premiere.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und vielleicht ist genau jetzt der Moment,<br />
sich selbst nicht länger nur unter Bedingungen anzunehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihre Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Vertrauen ist wieder da, aber noch nicht grenzenlos?! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2024/10/23/mein-vertrauen-ist-wieder-da-aber-noch-nicht-grenzenlos-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesthemen]]></category>
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		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.&#8220; Franz Kafka (1883 &#8211; 1924) Gestern las ich im Videotext „der erste Mpox-Fall in Deutschland“ und sofort fing es an, in mir zu denken &#8222;Oh je, das ist ja so wie im Dezember 2019&#8220;! Da war es auch so eine derartige eigentlich unspektakuläre Meldung, die mich erschreckt hatte&#8230;Ich ahnte damals gleich, dass irgendetwas Negatives uns erwartet. Und so war es dann ja auch … Meine weiteren gestrigen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/10/23/mein-vertrauen-ist-wieder-da-aber-noch-nicht-grenzenlos-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.&#8220;</span></span></span></strong></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Franz Kafka (1883 &#8211; 1924)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gestern las ich im Videotext „der erste Mpox-Fall in Deutschland“ und sofort fing es an, in mir zu denken &#8222;Oh je, das ist ja so wie im Dezember 2019&#8220;! Da war es auch so eine derartige eigentlich unspektakuläre Meldung, die mich erschreckt hatte&#8230;Ich ahnte damals gleich, dass irgendetwas Negatives uns erwartet. Und so war es dann ja auch …</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Meine weiteren gestrigen Gedanken waren „Lockdown, Shutdown, grundgesetzwidrige, freiheitsberaubende Maßnahmen meine Güte was ist dann,&#8230; was ist wenn dieselben Politiker, die ja noch immer in den Parlamenten in Regierungspositionen sitzen wieder grundgesetzwidrig handeln und wieder kein Bundesverfassungsgerichtshof uns befreit &#8230; was mache ich bloß?&#8220; usw. Mein Gedankenkarussell ging los. Als ich mich selbst dabei beobachtete und merkte, was da in mir vorgeht, rief ich mich sofort zur Ordnung i.S.v. &#8222;Ey pass auf Deine Gedanken auf. Du kannst nicht anderen etwas empfehlen, wenn Du selbst auch abdriftest.&#8220;</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Doch kann ich, denn ich habe es ja gemacht ;-)&#8220; und hier sofort zu mir selbst gesagt </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Das sind nur Gedanken und Gedanken lassen sich ändern.&#8220;</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Da ich immer gleich versuche meine Affirmationen bei mir selbst zu installieren, habe ich mich in diesem Augenblick gedanklich gefragt </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Jetzt bin ich doch mal gespannt, was es jetzt in mir denkt?&#8220;</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Und was kam? Nichts! Das ist die Lücke, in die ich meine Affirmationen oder  wie im gestrigen Fall die   Psalme: „Der Herr ist mein Hirte! Mir wird nichts mangeln!&#8220;, &#8222;Der Herr ist mein Licht und mein Heil! Wovor sollte ich mich fürchten!&#8220; und &#8222;Der Herr ist meines Lebens Kraft, wovor sollte es mich grauen.“ hineinsagen konnte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie war es denn überhaupt zu dieser Grübelei gekommen?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Früher das heißt vor März 2020 hatte ich ein absolutes Urvertrauen zu allen Menschen und so auch zu unseren Politikern. Ich war mir immer vollkommen sicher, dass unser Land mit seinem Grundgesetz gegenüber grundgesetzwidrigen Bestrebungen einzelner Menschen und Organisationen gewappnet ist. Doch ich wurde eines besseren belehrt! Und da diese selben Menschen noch immer in den Parlamenten sitzen, hat sich mein Misstrauen gegenüber einem Großteil unserer Landes- und Bundes-Parlamente zu Wort gemeldet.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich musste bitter lachen als ich vor ein paar Tagen hier im wöchentlichen Wurfblatt von der in Bayern eingeführten <span lang="de-DE">Verfassungsviertelstunde hörte. Ich dachte im ersten Moment „na super, endlich wird den Politikern die Verfassung mal näher erklärt und vielleicht werden auch einige für ihr verfassungswidriges Verhalten, das sie mit der COVID19-Politik gezeigt haben zur Verantwortung gezogen.“ Leider wurde ich im nächsten Satz schon eines Besseren belehrt! Diese Verfassungsviertelstunde soll innerhalb des regulären Unterrichts also in unseren Schulen stattfinden und Inhalte der Verfassung</span> vermitteln. <b>Ich bin der Meinung, dass diese VerfassungsNACHHILFE sehr viel wichtiger zum Beispiel für unser bayerisches Landesparlament wäre.</b></span></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Warum?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (leider erst am 6. Oktober 2021) ergab, dass die von Bayerns Staatsregierung im März 2020 <b>verhängte Ausgangssperre</b> <b>rechtswidrig war.</b></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8230;( <a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2021/10/07/am-6-oktober-2021-ein-urteil-des-bayerischen-verwaltungsgerichtshof-gegen-das-unrecht-das-im-maerz-2020-begann/" target="_blank" rel="noopener">MEHR HIER)</a></span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dieselben Politiker, die unseren Staat fast zwei Jahre stillgelegt und so die schlechte Konjunktur, die sie jetzt bemängeln, obwohl sie diese mit verantwortet haben. Übrigens vor diesen Folgen habe ich damals in einem Beitrag gewarnt. Siehe: <a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2021/01/16/wenn-der-ast-bricht-geht-bei-uns-in-deutschland-das-licht-aus/" target="_blank" rel="noopener">HIER LINK</a> </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Mit den Folgen müssen wir alle jetzt umgehen und trotzdem  sind es größtenteils noch immer dieselben, die unbehelligt auf ihren politischen Stühlen weilen, weil nur wenige sie nicht mehr gewählt haben und sie nicht von Gerichten angezeigt wurden oder zur Rechenschaft gezogen worden sind. Es wurde einfach der Teppich des Schweigens über ihre grundgesetzwidrigen Taten gelegt und so getan, als sei ihr Verhalten rechtskonform gewesen. Aber es tut mir leid, was will man von einem Land, in dem auch eine wirkliche Entnazifizierung nie oder nur halbherzig stattgefunden hat, erwarten. Wirkliche Nazis wieder in die Parlamente einzogen, aber Menschen die im Widerstand waren, im Beruf &#8222;als zu unzuverlässig bei Bewerbung abgelehnt wurde  oder zwangspensioniert blieb. (wie mein Vater und mein Großvater) Das aber  nur nebenbei. Es liegt wohl in meinem Blut, dass ich mich wehre, denn mein Urahne wurde hingerichtet, weil er sich nichtbei Unrecht fügen wollte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vorausschauendes, langfristiges und faktenbasiertes Denken ist in der Politik leider auch in anderen Belangen schon lange nicht mehr zu finden, wenn man Waffenlieferungen an Kriegspartner bedenkt, wo Diplomaten und Friedensstifter zielführender wären. Oder einerseits wird die Klimarettung beschworen, aber andererseits  ganze Wälder für Windkraft  und Heizen von angeblich klimaschonenden Holzöfen geopfert, Kriege und deren katastrophalen menschlichen Folgen oder der Klimafolgen gefördert.  Tipp: <a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/19/wo-bleiben-diejenigen-von-friday-for-future-es-ist-hoechste-zeit-fuer-friday-for-peace-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">MEHR DAZU unter LINK  </a>(Wo bleiben Diejenigen von &#8222;Friday for Future&#8220;? Es ist höchste Zeit für &#8222;FRIDAY FOR PEACE&#8220;! Warum? Darum?&#8220;)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber zurück dazu, wie es zu meiner Grübelei kam. Also ich hatte von unseren führenden Politikern ein paar Sätze gelesen usw.  Machte mir so meine Gedanken zu dem Gelesenem und da hatte mich das Negative auch schon am Wickel. Bis mir klar wurde, dass ich genau über diese angsterzeugenden Zeilen &#8222;nachdachte&#8220; und ich unbewusst nicht mehr der Beobachter meiner Gedanken war, </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">sondern auf das Gedankenpferd von anderen aufgesprungen bin und so &#8222;gedacht wurde&#8220;.</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sprich ich musste schnellstmöglich, meine Hände ähm meine Gedanken waschen, also Gedankenhygiene betreiben, um mich nicht mit negativen, ängstlichen und panischen Gedanken infizieren zu lassen. Das war eben, dieser Ausspruch </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;stopp, das sind nur Gedanken und Gedanken lassen sich ändern.&#8220;</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denn was bringen diese Unheil erwartenden Gedanken? Nichts positives, höchstens dass mein Immunsystem geschwächt wird und angreifbarer ist. An dem Schlechten noch was positives zu sehen, dass die Zeit auch wertvoll war ! Weil eben vieles aus unserem Innern hochkommen konnte. (Mehr dazu <a href="https://alslebenshilfe.de/2021/03/05/was-ist-der-hoehere-sinn-dieser-letzen-monate-und-hat-sie-einen-hoeheren-sinn-fuer-uns-als-menschen-ja/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> Ein Beitrag, der während de Covid19- Maßnahmen entstanden ist)<br />
</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das machte mir Mut, Zuversicht und positive Gedanken. Dies sind die besten Gesundmacher überhaupt. </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lassen Sie uns aber auch bedenken, dass niemand  als kriegerischer, kämpferischer, „böser“ Mensch auf die Welt gekommen ist, sondern  erst dazu gemacht wurde. Und jeder Einzelne von uns kann statt zu resignieren oder das &#8222;Schlechte&#8220; anzuprangern, etwas dagegen tun! </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Was?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Behandeln Sie jeden Menschen gleich, egal wer er ist, egal was er trägt, egal was er an Besitz hat oder nicht hat! Denn Jeder kommt als „guter“ Mensch auf diese Welt und wird erst „böse“. </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ein Mensch wird nicht „böse“ geboren und kommt nicht als sog. schlechter Mensch auf diese Welt. </span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und beim Menschen spielt ein ganz großer unbekannter Faktor mit. Das sind seine Erfahrungen, Überzeugungen, Glaubenssätze über sich selbst und seine Traumata von Seinen Elter und Großeltern, wie man jetzt wissenschaftlich erkannte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jemand, der sich selbst im Kern, als Mensch schon wertschätzt, wird nicht versuchen sich über Geld und Besitz zu profilieren. Und er wird auch andere dafür nicht in den Himmel heben. Er wird nicht versuchen, sich selbst durch dieses zu erhöhen,</span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> denn er hat keine Angst vor anderen Menschen</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">. Und jede selbstbewusste Person wird nicht vor anderen kottauern, denn er weiß jeder ist jedem ebenbürtig. Er ist nicht mehr und auch nicht weniger wert. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Oder wie Benjamin Franklin es ausdrückte: </span></span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen&#8220;</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denn &#8222;der wahrhaft große Mann&#8220; weiß, dass wir alle gleichwertig sind und auch wenn uns andere nicht mögen, wir trotzdem wertvoll sind! Denn &#8222;Ob die Anderen uns gut finden, ist nicht entscheidend&#8220;. Und genau dieser Satz </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Ob die Anderen mich gut finden, ist nicht entscheidend&#8220; müsste ein allgemeines Lebensmotto für jeden Menschen sein. </span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denn man kann es nie allen Recht machen. Aber dazu bedarf es Eigensinn, sprich seinen eigenen Sinnen zu trauen und das ist uns ja fast vorsätzlich aberzogen worden, um es einfacher mit uns zu haben. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Diese wirklich selbstbewussten Menschen werden nicht versuchen mit Gewalt, diktatorischen Gesetzen oder auch nur mit den Mitteln der Diffamierung und des lächerlich machens, andere in die Knie zu zwingen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das machen nur Menschen, die sich unbewusst selbst hassen und eher kleinen gequälten Kindern ähneln. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die wahrhaft selbstliebenden Menschen können Ratschläge annehmen, können zugeben, dass sie etwas nicht wissen und auch Gelehrte und Wissenschaftler fragen und akzeptieren, dass sie nicht allmächtig über alles selbst Bescheid wissen müssen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ja das ist es, wenn Personen sich selbst nicht achten, sich nicht wertschätzen, sich nicht vollends anerkennen, haben sie Angst auch von anderen nicht geliebt zu werden. Sie werden alles im Außen versuchen, dass sie von anderen wertgeschätzt werden und sei es illegal, mit Gewalt, als Diktator oder eben mit Geld und Korruption, oder mit dem Mittel der Diffamierung und Strafandrohung. Diese Angst, oder Ohnmacht, nie wieder schwach zu sein, sich nicht wehren zu können, anderen ausgeliefert zu sein, kommt aus dem Unterbewusstsein. Dort ist es irgendwann als Baby oder Kleinstkind eingelagert worden. Das haben viele von uns in sich, die ihr eigenes Denken und ihre eigene Meinung jetzt unterdrücken und andere sogar dafür verurteilen, dass diese „querdenken“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist wichtiger denn je, dass wir</span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> endlich zu uns kommen und in uns gehen, statt uns gegenseitig zu zerfleischen.</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Wenn wir uns um unsere Schatten kümmern, dann bekommen wir endlich die Demokratie, die wir uns wünschen. Nämlich die, mit Eigenverantwortung, Vertrauen statt Kontrolle und mit friedlichem Miteinander statt misstrauischem Gegeneinander.   </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"> <span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">An dem Schlechten noch was positives zu sehen, dass die Zeit auch wertvoll war, weil vieles aus unserem Innern hochkommen konnte, das machte mir Mut, Zuversicht und positive Gedanken. Dies sind die besten Gesundmacher und Elemente des Urvertrauens überhaupt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denken Sie positiv und konstruktiv! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lassen Sie sich keine Furcht einflößen! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bleiben Sie furchtlos! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bleiben sie  Machthaber und bewusster Beobachter Ihrer Gedanken! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie sind für Ihr Wohl zuständig! Nur Sie! Niemand anderes!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ihre</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Brigitte H. Alsleben</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Waren Menschen bis vor Gender-Zeiten selbstbewusster evt. intelligenter? Ich denke JA! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/25/waren-menschen-bis-vor-gender-zeiten-selbstbewusster-evt-intelligenter-ich-denke-ja-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 08:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Gendern-NEIN-DANKE]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich &#8222;Liebe Leser&#8220; gelesen habe, dann habe ich mich auch als Frau angesprochen gefühlt! Wenn ich in einem Buch &#8222;wie ich Klienten auf ihrem Weg zu den eigenen Ziele unterstütze&#8220; gelesen habe, habe ich natürlich angenommen, dass die Autorin von Mann und Frau spricht.  Oder wenn ich hörte &#8222;damit konnte ich meine Kunden unterstützen&#8220; bin ich selbstverständlich, davon ausgegangen, dass man beide Geschlechter meinte. Es war und ist also für mich unnötig, mich darauf explizit hinzuweisen. Ist das bei...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/25/waren-menschen-bis-vor-gender-zeiten-selbstbewusster-evt-intelligenter-ich-denke-ja-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><span style="color: #003366;">Wenn ich &#8222;Liebe Leser&#8220; gelesen habe, dann habe ich mich auch als Frau angesprochen gefühlt!</span></li>
<li><span style="color: #003366;">Wenn ich in einem Buch &#8222;wie ich Klienten auf ihrem Weg zu den eigenen Ziele unterstütze&#8220; gelesen habe, habe ich natürlich angenommen, dass die Autorin von Mann und Frau spricht. </span></li>
<li><span style="color: #003366;"> Oder wenn ich hörte &#8222;damit konnte ich meine Kunden unterstützen&#8220; bin ich selbstverständlich, davon ausgegangen, dass man beide Geschlechter meinte.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;">Es war und ist also für mich unnötig, mich darauf explizit hinzuweisen. Ist das bei Ihnen nicht auch so? </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Für mich ist das sog. Gendern nervig, es bringt mich immer mehr dazu,  solche Bücher, Artikel  oder auch Radiobeiträge sofort zu beenden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;"><strong>GENDERN ist eine Pest und ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung!</strong> </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Warum? Es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen. Wer das denkt oder sogar verbal ausdrückt, sagt damit mehr über sich aus, als von den anderen.  Im Sinne von was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B, wie ich es frei nach Baruch de Spinoza ausdrücken möchte.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin jedoch aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen heisst es La Lune und Le soleil. Oder im Italienischen la luna und  il sole. </span></p>
<p><span style="color: #003366;">DER, DIE, DAS sind <span class="BxUVEf ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc"><b>Artikel, die  zeigen an, ob man von einem bestimmten oder einem allgemeinen Ding sprichst</b>. Sie stehen meistens direkt vor einem Nomen, können aber auch vor einem Adjektiv stehen, das sich auf das Nomen bezieht. Mit &#8222;der&#8220;, &#8222;die&#8220;, &#8222;das&#8220; zeigt man nur an, dass man von etwas ganz Speziellem spricht, oder es eben irgendein ,  irgendeine oder irgendein ist,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn wir jedoch wie von Gender-Fordernden wohl gedacht, davon ausgehen, dass Artikel, wie &#8222;der&#8220; oder&#8220;die&#8220; geschlechtermäßig anzuwenden sind, müsste ich dann in meinen Beiträgen und Erzählungen von der Baum und die Baumin oder Baum*in sprechen oder der Wald, die Wäldin oder Wald*in schreiben. </span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Denn wenn der eine Begriff geschlechtsmäßig angezeigt wird, hat doch das andere auch seine Berechtigung zum gegendert werden, oder?</strong> (Wo hört man dann auf? Der Begriff, die Begriffin????)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber im Ernst es sind grammatikalische Artikel nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nicht wie im Englischen einen bestimmten Artikel &#8222;The&#8220;, allgemein anzeigt, das von einem bestimmten und nicht von irgendeinem Was-auch-immer gesprochen oder geschrieben wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Auch die Form Leser, Zuhörer, Autofahrer usw. das geschlechtsneutrale Subjekt (Hauptwort) zum dazugehörigen (Prädikat) Verb lesen, zuhören, autofahren usw. ist. </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Deshalb wird bei mir auch nicht gegendert. </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Ich bin also kein Genderer oh nein Sorry keine Genderin!</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dabei ist der hinter dem Gendern liegende Gedanke, jeden einzelnen Menschen als solches zu sehen und als solchen anzuerkennen. Doch das Gendern wird <strong>nicht</strong> dazu führen, dass wir den anderen Menschen anerkennen und ihn als ebenbürtig, als gleichwertig betrachten. Dazu muss sich jeder Mensch erstmal selbst bedingungslos lieben und annehmen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist ihnen schon aufgefallen, dass es immer heißt liebe Leserinnen und Leser, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!  Warum eigentlich, wenn wir alle so emanzipiert sein wollen, weshalb wird dann aber die Höflichkeitsformel, indem man Frauen zuerst nennt, sehr konsequent durchgehalten.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dann müsste man es ja jedes Mal verändern und unbedingt darauf achten, dass beide Geschlechter zu gleichen Teilen an erster Stelle genannt werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Folglich heißt es zuerst liebe Autofahrerinnen und Autofahrer, dann „liebe Leser, liebe Leserinnen“ und dann wieder „liebe Zugbegleiterinnen und liebe Zugbegleiter“ usw. Und was ist mit den sogenannten Diversen?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist inzwischen wirklich zäh und nervenaufreibend geworden, irgendetwas zu lesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber Stopp, liegt darin die Absicht! Sich nicht mehr selbst zu informieren. Liegt da vielleicht der Grund (die Gründin)? Soll uns die Freude (der Freuderich) am Lesen genommen werden? </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wäre die ganze Krankheitspanikmache 2020 mit sich selbst informierenden, selbstbewussten Menschen (Menschinnen), die wissen und wirklich verinnerlicht haben, dass sie jedem anderen ebenbürtig sind und eigenverantwortlich handeln können und auch müssen, möglich gewesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn man bedenkt, dass bei Bewerbungen nicht gern als Hobby „Lesen“ gesehen wird? Klar, wer liest, informiert sich  und bildet sich sein eigenes Urteil.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;">Und durch dieses Gendern kann man sich das Lesen fast abgewöhnen. </span></p>
<p><span style="color: #003366;"> Nun gibt es auch dieses Sternchen (Leser*in).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Was soll das? Was erwartet man sich davon? Meint man durch die Erfindung dieser Genderei wirklich, dass ein einziger sogenannter Macho sich dann überlegt Frauen gleichberechtigt zu behandeln oder in Vorstandsetagen mehr Frauen eingestellt werden??? </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wird dadurch endlich beim Gehalt für gleiche Arbeit kein Unterschied mehr gemacht? Ach ja wie ist das jetzt, wenn wir uns  monatlich das Geschlecht aussuchen dürfen, werden jetzt alle vom gewollten Geschlecht her männlich, um mehr Geld zu verdienen? Das wäre doch eine Möglichkeit?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nebenbei, was ist überhaupt die weibliche Form von Macho? Sie meinen Ach das gibt es nur unter Männern nein das gibt es auch unter Frauen da hieß es meistens Xantippe. Aber das ist genau dasselbe es sind Menschen, die andere Menschen herabstufen wollen, indem sie diese abwerten oder sich großspurig verhalten, um zu zeigen, wie großartig sie sind. Und eigentlich ist es die pure Angst! Ja das ist der Ursprung davon und diese Furcht liegt daran, dass keine wirkliche Selbstliebe empfunden wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese Person, <strong>egal ob männlich oder weiblich</strong>, befürchtet nun, dass auch die Umwelt merkt, was sie über sich selbst unbewusst denkt und sich sagt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Statt der unsäglichen Pseudo-Emanzipation, sollten wir uns lieber dafür einsetzen, dass alle Menschen sich, egal ob weiblich, männlich oder divers sich selbst wirklich mit allen Ecken und Kanten anerkennen. <strong>Mit sich selbst, wie mit einer geliebten Person umgehen. Dann und erst dann werden diese auch mit den Mitmenschen so umgehen. Da hilft keine Gender-Pflicht. ES BEDARF EINER BEDINGUNGSLOSEN SELBSTAKZEPTANZ-PFLICHT.</strong> Natürlich nur soweit, dass diese Selbstakzeptanz die Freiheit von anderen Personen  nicht antastet!<strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schön, dass es Sie gibt!</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wo bleiben Diejenigen von &#8222;Friday for Future&#8220;? Es ist höchste Zeit für &#8222;FRIDAY FOR PEACE&#8220;! Warum? Darum?</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/19/wo-bleiben-diejenigen-von-friday-for-future-es-ist-hoechste-zeit-fuer-friday-for-peace-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 10:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brigitte-h-alsleben.de/?p=2894</guid>

					<description><![CDATA[Sind Kriege zielführend? NEIN! Retten Kriege unsere Umwelt? NEIN! Sind Kriege gut für den Klimaschutz? NEIN! Haben Kriege schon jemals Leben gerettet? NEIN! KRIEGE SIND EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT UND AN UNSERER ERDE! Viele rechtfertigen sich damit, dass Russland die Ukraine angegriffen hat?  Nun, wie verhalten wir uns sinnvollerweise in einem Nachbarschaftskonflikt, wenn einer dem anderen etwas antut? Schenken wir dem Angegriffenen Pistolen und andere Waffen? Doch wohl nicht?! Wir versuchen zu schlichten und die Beteiligten an einen Tisch...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/19/wo-bleiben-diejenigen-von-friday-for-future-es-ist-hoechste-zeit-fuer-friday-for-peace-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sind Kriege zielführend? NEIN!</span></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Retten Kriege unsere Umwelt? NEIN!</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sind Kriege gut für den Klimaschutz? NEIN!</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Haben Kriege schon jemals Leben gerettet? NEIN!</span></span></p>
</li>
</ul>
<h1 class="western" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>KRIEGE SIND EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT UND AN UNSERER ERDE!</b></span></span></h1>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Viele rechtfertigen sich damit, dass Russland die Ukraine angegriffen hat?  </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nun, wie verhalten wir uns sinnvollerweise in einem Nachbarschaftskonflikt, wenn einer dem anderen etwas antut? Schenken wir dem Angegriffenen Pistolen und andere Waffen? Doch wohl nicht?! Wir versuchen zu schlichten und die Beteiligten an einen Tisch zu bekommen, DEN HINTERGRUND ZU ERFAHREN, um auf friedliche Weise eine Einigung zu erreichen. Denn mit Waffenlieferungen würden wir den Konflikt anheizen und es würden wahrscheinlich Unbeteiligte zu Schaden kommen und niemandem wäre wirklich geholfen. </span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und gerade Deutschland, hätte die moralische Verpflichtung und auch ein hohes persönliches Interesse daran, Diplomaten zu schicken, Friedensverhandlungen zu fördern, zu veranstalten und eine Waffenruhe zu fordern, statt Waffen zu liefern!</span></span></strong></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">WARUM WIRD DAS NICHT GEMACHT und von der Mehrheit der hier in Deutschland lebenden Menschen nicht gefordert? Warum keine Empörung über Waffenlieferungen, sondern vielmehr eine Zustimmung dazu?</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Gibt es im Unterbewusstsein der Menschen in Deutschland persönliche Gründe dafür, sich mit dem kleineren Land Ukraine zu identifizieren und dem Riesenstaat Russland Paroli bieten und Rache für grausame Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg nehmen zu wollen?</strong> </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sind im Unbewussten noch Traumata aus eigener frühkindlicher Erfahrung? Zum Beispiel die Vertriebenen, die auf der Flucht waren, oder dessen Folgegenerationen, die jedes Trauma der Eltern und Großeltern und Ahnen im eigenen Blut noch als Information haben.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie ich darauf komme? Traumatische Erfahrungen können nicht nur für den Traumatisierten an sich, sondern auch über Generationen hinweg Auswirkungen haben. Studien haben gezeigt, dass traumatische Erfahrungen der Eltern epigenetische Veränderungen in deren Erbgut verursachen können, die sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken, wie ich auuch erfahren durfte. Warum? </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Meine Mutter wurde 1940 in Oberschlesien geboren und hat 1945 die Vetreibung und Flucht nach Westdeutschland selbst er- und durchlebt. Immer mit der Angst als kleines Mädchen vor den russischen Soldaten und deshalb ruhig zu sein. Sie war jedoch ein redefreudiges und sehr interessiertes Kind.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong> Diese Flucht hatte Auswirkungen auf sie, die ihr und mir schon gar nicht bewusst sind und waren.</strong> </span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jedoch bei näherem Hinschauen hatten ihre traumatischen Erlebnisse auch Konsequenzen für mich und mein Leben. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann denke ich an meine vielen Alpträume über Flucht, Angreifende und Wegrennen und dass ich eine wahnsinnige Angst vor Feuer und Hausbränden hatte. Warum wusste niemand. Jetzt bin ich 60 und erkenne langsam den Ursprung dieser damaligen Träume und Befürchtungen. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Oder gerade jetzt habe ich wieder abends vermehrtdie Angst, ich darf nicht einschlafen, denn wenn ich das tue, wache ich dann wieder auf? Panik und ich schrecke hoch, mache das Licht an und bin wieder zurück in meinem Schlafzimmer. Das ist das erste Mal seit etwa über zwanzig Jahren wieder der Fall. Eventuell hängt es damit zusammen, dass ich meine kleine Hundedame vor zwei Wochen erlösen lassen musste und voller Trauer bin. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Durch meine Beschäftigung mit der Möglichkeit dass man, Trauma auch ererbt haben kann, erkenne ich langsam, dass das die Ängste meiner Großmutter und Mutter während der Flucht gewesen sein könnten, die ich jetzt unbewusst habe. Nämlich vor der Gefahr des Sterbens, wenn man bei Eiseskälte einschläft. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich bin fest davon überzeugt, dass die Vererbung von Traumata über Generationen hinweg sowohl Leid beim Einzelnen als auch im Allgemeinen, fatale Wirkungen verursacht.<br />
</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn man bedenkt, dass Schätzungen zufolge allein in Schlesien zwischen 1944 und 1947 mehrere Millionen Menschen vertrieben worden sind und dass diese „Erlebnisse“ während der Flucht langfristige psychologische Auswirkungen haben können und darüber hinaus diese traumatischen Erfahrungen auch über epigenetische Mechanismen auf zukünftige Generationen übertragen werden, </span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ist das vielleicht der Grund dafür, dass sich hier in Deutschland so wenige für Friedensverhandlungen einsetzen und lieber auf Waffenlieferungen an die Ukraine setzen?</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Besonders wenn man weiß, dass auch aus anderen Gebieten z.B. Ostpreussen, Siebenbürgen u.v.m. Menschen fliehen mussten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Insgesamt ist eine Vertreibung und Flucht von Menschen ein furchtbares traumatisches Ereignis, das tiefe Spuren in der Geschichte und im Gedächtnis derjenigen hinterlassen hat, die es erlebt haben, sowie in ihren Nachkommen. Und das sind viele in Deutschland. Gerade auch die geburtenstarken Jahrgänge.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Doch kann man ein Feuer mit Benzin löschen? Nein!</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber wir können Frieden schaffen,</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> indem wir in uns selbst erstmal Frieden und Klarheit schaffen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> indem wir uns und anderen vergeben </span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">indem wir uns mit unserem Unterbewusstsein, samt Trauma, Überzeugungen und Ängsten beschäftigen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> indem wir uns friedlich für den Frieden engagieren,<br />
</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">indem wir demonstrieren (Friday For Peace), weil dies auch gleichzeitig für den Umwelt- und Klimaschutz eine Voraussetzung ist. <em><strong>Was ist wohl der  CO2- Fussabdruck einer einzelnen abgefeuerten Kriegsrakete, oder des gesamten Krieges in der Ukraine oder der anderen jetzt stattfindenden weltweiten Kriegsschauplätze???</strong></em></span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Schön, dass es Sie gibt und Danke, dass Sie meinen Blog lesen!<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ihre </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Ich habe keine Guten Vorsätze für 2024! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/12/31/ich-habe-keine-guten-vorsaetze-fuer-2024-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 12:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich nehme mir schon seit 2012 am Jahresende nichts mehr für das neue Jahr vor! Denn was sind sind Vorsätze überhaupt? In der Psychologie ist ein Vorsatz eine Entscheidung, in einer ganz bestimmten Situation ein ganz bestimmtes Verhalten zu zeigen. Er hat oft die Form „Ich werde, wenn ich 2024 in die Situation XYZ komme, mich so verhalten!“ Doch die meisten Vorsätze, würden wir doch gar nicht haben, wenn es da nicht etwas gäbe, das uns darauf aufmerksam macht, dass...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/12/31/ich-habe-keine-guten-vorsaetze-fuer-2024-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich nehme mir schon seit 2012 am Jahresende nichts mehr für das neue Jahr vor!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn was sind sind Vorsätze überhaupt?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">In der Psychologie ist ein Vorsatz eine Entscheidung, in einer ganz bestimmten Situation ein ganz bestimmtes Verhalten zu zeigen. Er hat oft die Form „Ich werde, wenn ich 2024 in die Situation XYZ komme, mich so verhalten!“</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch die meisten Vorsätze, würden wir doch gar nicht haben, wenn es da nicht etwas gäbe, das uns darauf aufmerksam macht, dass wir so wie wir sind oder uns verhalten, nicht richtig sind oder ist. Oder?!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kann man denn perfekt sein? Nein! Beim Vergleich wird es immer irgendjemanden geben, die oder der das besser im Griff hat, besser aussieht oder was auch immer.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und wollen wir überhaupt, wie jeder andere sein? Nein, ich nicht! Jeder ist etwas Besonderes und ist so, wie er ist genau richtig für diesen Augenblick.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich kann mir vorstellen, dass es dies in früheren Zeiten, oder jetzt noch in Gegenden ohne Zeitschriften, Internet und sozialen Medien auch nicht gab oder gibt. Da war und ist es schon erstrebenswert, überhaupt Frieden zu haben, das tägliche Essen zu bekommen und dem Säbelzahntiger, Wildtieren nicht unbeschützt über den Weg zu laufen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum machen wir uns selbst dann für ein neues Jahr Vorschriften, ähm Vorsätze?</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Weil wir den Zielen von anderen nachlaufen sollen?!</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Möglichst denen, an denen Dritte verdienen! Wo lassen Sie sich von fremden Einflüssen ergreifen? Ist es Ihr Ziel oder wer hat Sie darauf aufmerksam gemacht dieses Ziel zu haben?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir hören und lesen ja heute oft etwas von Selbstoptimierung. Doch gerade die ist interessengeleitet und uns wird ganz nebenbei aufoktroyiert, dass wir Minuspunkte haben, die wir unbedingt verbessern sollten mit Artikel „Weiß-nicht-was“, mit Mittelchen Suspektus, Lehrgang „Hauptsache-Geld-her“ oder Berater „ich weiß alles besser“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die einen seien zu dick, die anderen zu gemütlich, die dritten würden ihr Leben sowieso falsch leben. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auch dass man sich mal gemütlich auf die Couch setzt und über sich, in gepflegter Langeweile nachdenken muss und so vielleicht mal zu Erkenntnissen kommt, die wichtig wären für das eigene Dasein, wird neuerdings als gefährlich gebrandmarkt. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Siehe „Sitzen ist das neue Rauchen“. Wer das sagt, der hat wahrscheinlich schon eine Palette mit Angeboten, die den ewig umher rennenden, vollkommen überdrehten Menschen zu Ruhe bringen könnte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aus allem an uns oder in uns Menschen wird etwas vermeintlich falsches bzw. verbesserungswürdiges gemacht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und ohne, dass wir es erkennen, lassen wir uns, wie Marionetten an Bändern manövrieren. Wir übernehmen Ziele, die gar nicht zu uns passen oder die auch unerreichbar sind.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Glauben Sie wirklich noch daran, dass allgemein ein selbstbestimmter Mensch gewünscht wird?</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Wenn er dann auch noch, diese ganzen ach-so-wichtigen-Angebote nicht konsumiert oder kauft?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nein das ist der Worst Case Scenario (der schlechtest anzunehmende Fall) für Wirtschaft, Industrie, Handel und Politik?!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also wenn Sie sich etwas für 2024 vorgenommen haben, dann überlegen Sie zunächst,</span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> ist das Ihr ureigener Wunsch</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> und nicht der, den Sie überall in PC, Internet, Druckmedien und APPS gelesen haben.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bei mir war es das letzte Mal am Jahresende 2010, als ich den Vorsatz gefasst hatte, mich selbst endlich wichtig zu nehmen und mich so anzuerkennen, wie ich bin. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich mich ab Neujahr 2011 endlich selbst ohne Wenn und Aber annehme.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es war der Punkt, an dem bei mir der Druck meines Leidens so immens gewachsen war und so bedrückend sich auf meine Lebenswirklichkeit auswirkte. Ich hatte mir den Fuß gebrochen, saß mit Gehgips, unbeweglich, übergewichtig und depressiv samt meiner wenigen noch vorhandenen Habe in einer Ein-Zimmer-Kellerwohnung. Die teilte ich mir nach Schicksalsschlägen, mit meiner Mutter (die ich auch ins Verderben mitgerissen hatte) und meinem Hund. Meinen Partner hatte ich erfolgreich durch liebloses Verhalten in die Flucht getrieben und meine Träume, die ich überhaupt nicht kannte, von denen war ich meilenweit entfernt.  </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nur meine Selbstachtung war mir damals bewusst geworden. </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich erkannte, diese war nicht nur auf Null, sie war im hohen zweistelligen Minusbereich</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> und ich wusste, ich musste etwas unternehmen. Denn schließlich hatte ich das vorher noch nicht gemacht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles klappte nicht in meinem Leben und damals kam es auf, dass das nur ein Mangel an Selbstliebe sein kann. Daraufhin suchte ich im Jahr 2011 nach Beratern, Mitteln, Seminaren, Schulungen und Büchern, die mir dabei helfen sollten, mich bedingungslos selbst anzunehmen und ich fand in einem Buch ein probates, angenehmes Prozedere. Denn anstrengend sollte es schließlich, nicht sein mit dem Tipp „Sagen sie pro Tag mindestens dreihundert Mal die Stunde „Ich erkenne mich an!“. Ich habe das ein paar Wochen ausprobiert und was war? Es hat sich nicht wirklich was verändert. Es kam sogar das schale, ernüchternde, selbst anklagende Gefühl hinzu „Nicht mal das bekommst Du hin“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist eben kein Kniff oder kein Trick oder Satz, für den ich mich nur entscheiden muss und dann ist die bedingungslose Selbstliebe da. Denn wie schreibe ich immer wieder, obwohl man sich absichtlich (bewusst) Alternative A wünscht oder vor betet, jedoch die eigene unbewusste Seite die Alternative C bevorzugt, wird man A nie erreichen, wenn das eigene Unterbewusstsein C will.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn der unbewusste Anteil hat das Sagen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und das muss man begreifen und dann dort ansetzen, am Unterbewusstsein. </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und da hilft kein Vorsatz, sondern nur das pure Tun und machen. </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dazu bald mehr!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2024!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist wunderschön, dass es Sie gibt und Sie meinen Blog lesen!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihre </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Brigitte H. Alsleben</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wollen Sie den totalen Frieden? Dann raus aus der allgemeinen Medieninformationsflut, hin zum Inneren Frieden! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/18/wollen-sie-den-totalen-frieden-dann-raus-aus-der-allgemeinen-medieninformationsflut-hin-zum-inneren-frieden-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 15:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brigitte-h-alsleben.de/?p=2636</guid>

					<description><![CDATA[Mit Gedanken der Angst besteht die Gefahr, dass alles Wirklichkeit wird, was wir doch eigentlich gar nicht wollen. Mein eigener Weg da hinaus ist es, keinerlei Berichte mehr mir anzuhören, durchzulesen oder anzusehen. Nur noch Videotextüberschriften überfliegen. Denn was bringt es mir, mich mit Terror, Krieg, Katastrophen und Co zu beschäftigen? Gar nichts. Oh nein, das stimmt nicht. Wenn ich mich geradezu darin bade und es ständig zum Thema von meinen Unterhaltungen und in meinem Leben mache, besteht die Gefahr,...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/18/wollen-sie-den-totalen-frieden-dann-raus-aus-der-allgemeinen-medieninformationsflut-hin-zum-inneren-frieden-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Mit Gedanken der Angst besteht die Gefahr, dass alles Wirklichkeit wird, was wir doch eigentlich gar nicht wollen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Mein eigener Weg da hinaus ist es, keinerlei Berichte mehr mir anzuhören, durchzulesen oder anzusehen. Nur noch Videotextüberschriften überfliegen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Denn was bringt es mir, mich mit Terror, Krieg, Katastrophen und Co zu beschäftigen? Gar nichts. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Oh nein, das stimmt nicht. Wenn ich mich geradezu darin bade und es ständig zum Thema von meinen Unterhaltungen und in meinem Leben mache, besteht die Gefahr, dass Krankheit aber auch bei sehr intensiven Ängsten katastrophale und geradezu kriegerische Zustände sich in dem eigenen Leben manifestieren.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Warum setzen wir uns so selten mit der doch so berechtigten Frage, welche Auswirkungen unsere Emotionen und auch unsere Gedanken auf unser Leben haben kann, kaum auseinander?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Weshalb lassen wir dann überhaupt zu, dass wir ständig mit Berichten, Artikeln, Reportagen mit Negativem und Panikerzeugendem zugemüllt werden, wenn wir doch wissen, dass dies eine todsichere Methode ist, zu erkranken und dies auch zu bleiben?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Dieser Gedanke „<b>Was ist, wenn sich das zum Weltkrieg ausweitet“ </b>machte mich unruhig und ich dachte meine Güte, wenn sich das nun…, was dann?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Auch wenn ich mich wiederhole, doch es ist immer ein wichtiges Thema, das geradezu in Fleisch und Blut gehen muss. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Die Frage was sind Ängste? Sind sie real oder unsere Einbildung.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ängste sind fast immer unsere ureigenen Gedanken über bestimmte Eventualitäten, die eintreten <b>könnten</b>. Also eine Art negatives Wünschen, oder?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Sind Sie vollkommen in der Gegenwart, wenn Sie sich ängstigen? Was ist denn Ihre größte Befürchtung? Ist diese Gefahr tatsächlich in diesem Augenblick wahrnehmbar da und nur eine Warnung? Wie zum Beispiel an einer Gartenpforte, hinter der ein wütend kläffender Rottweiler wacht, lieber stehen zu bleiben und auf die Besitzerin zu warten, die Sie rein lässt, statt einfach so in den Garten zu gehen?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Oder wie ich die letzten Tage, mich immer wieder mit der Angst verrückt gemacht habe, „was ist denn, wenn sich ein Weltkrieg daraus entwickelt?“ </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Na toll, ich war in der Zukunft, statt in der Gegenwart das zu sehen, was wirklich ist. Nämlich, dass es Milliarden von Menschen auf der Erde gibt, die Frieden haben wollen und dass es Länder gibt, die Frieden durch Diplomatie und Friedensgespräche herstellen wollen. Außerdem Friedensmeditationen und Friedensinitiativen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Und was rate ich gleichzeitig noch?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ja sich zu fragen, ist diese befürchtete Zukunft denn jetzt in der Gegenwart? </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Nein! Es ist Zukunft und die ist noch nicht. Ergo machten meine eigenen Gedanken mir nur etwas vor und es ist noch nichts Wahres dran, an meinen Zukunftsängsten.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Habe ich es tatsächlich vergessen, was ich da immer rate zu machen, nämlich den einfachen Satz: „Das ist nur ein Gedanke und der lässt sich ändern“ zu sagen. Meistens hilft das bei mir jetzt allein schon. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wenn nicht dann</span><span style="font-size: x-large;"> habe ich für ähnliche Fälle in den letzten Jahren &#8222;The work&#8220; von Byron Katie verwendet. Hier die kurze Anleitung, wie man es praktizieren könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><b>1, </b></span><span style="font-size: x-large;">Der Gedanke </span><span style="font-size: x-large;"><b>&#8220; Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln “,</b></span><span style="font-size: x-large;"> ist das wahr?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Könnte man sagen</span> <em><span style="font-size: x-large;">Ja</span></em><span style="font-size: x-large;">.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>2,</strong> Kann ich absolut zu 100 % sicher sein, dass der Gedanke „<b>Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln“</b> wahr ist<b>?</b></span></p>
<p><em><span style="font-size: x-large;"><b>Zu 100 Prozent nein, natürlich nicht!</b></span></em></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>3,</strong> Wie reagiere ich auf den Gedanken „<b>Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln“</b></span></p>
<p><em><span style="font-size: x-large;">Ich werde unruhig, gestresst, überlege, was man machen kann, Wut, Angst, Furcht, Ohnmacht&#8230; Das sollte nicht geschehen, das ist furchtbar&#8230;niedrig schwingende Energie wird von mir ausgesandt und das Wissen, dass ich dadurch niedrige Energie in mein Leben ziehe. Und natürlich diese Ängste, die mich krankmachen&#8230;</span></em></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>4,</strong> Was wäre ich ohne diesen Gedanken „<b>Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln“</b></span></p>
<p><em><span style="font-size: x-large;">Ich habe meine Augen geschlossen und bin ins Jetzt gegangen, habe eine Friedensmeditation gemacht. Ich war gelassen ruhig, es kommt wie es kommt&#8230;So habe ich höher schwingende Energie ausgesandt, die für die Welt besser ist und ich schütze mich so mit Positivem Denken. Und ich habe mich entschlossen, nicht mal mehr den Videotext oder Überschriften auf Zeitungen/ Zeitschriften zu lesen.</span></em></p>
<p><b><span style="font-size: x-large;">Also nicht die reine Tatsache, dass wir diese Weltkriegsgefahr</span> <span style="font-size: x-large;">haben, sondern mein Denken darüber hatte Auswirkungen.</span></b></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Da Ängste also oft nur unsere ureigenen Gedanken über bestimmte Dinge sind, die eintreten könnten, also eine Art negatives Wünschen sind, versuche ich jetzt mal wieder bewusst mich mit Dingen und Erlebnissen zu umgeben und zu beschäftigen, wie ich mir meine und die allgemeine Welt wünschen würde und gebe keinerlei Energie mehr an das, was ich nicht will.</span></p>
<h2 style="text-align: center;">„<span style="font-size: x-large;"><b>Das Leben ist schließlich </b></span><span style="font-size: x-large;">ein</span> <span style="font-size: x-large;"><b>Wunschkonzert“!</b></span></h2>
<p><span style="font-size: x-large;">Wir müssen endlich erkennen, dass unsere Gedanken, Worte und Handlungen sich in unserer Realität verwirklichen. Das, womit wir uns eingehend, beharrlich und dauerhaft beschäftigen, realisiert sich.</span></p>
<h3 class="western" align="CENTER"><span style="font-size: x-large;">Lassen Sie uns beginnen, bewusst und dauerhaft positiv zu Denken, zu Reden und zu Handeln.</span></h3>
<p><span style="font-size: x-large;">Denn das, was uns der Konsum, die Beschäftigung und die Ausübung von unbewussten, negativen und krankmachenden Reden und Gedanken, gebracht hat, sehen wir in unserer momentanen Wirklichkeit: Krankheit, Diffamierung, immer neue Kriegsschauplätze und vieles mehr. Wenn Sie das auf Dauer möchten, dann machen Sie so weiter und Reden und Denken Sie sich um Kopf und Kragen oder besser gesagt um Frieden und Gesundheit. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Aber bedenken Sie, dass auch unser Staat mit Waffenlieferungen diesen Krieg unterstützt . Die Feuerwehr löscht schließlich Brände auch mit Spiritus, oder? </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong><a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/01/22/es-ist-ein-verbrechen-einen-krieg-mit-waffenlieferungen-zu-befeuern-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">Hier,</a></strong> geht es zu einem älteren Blogbeitrag mit dem Titel: &#8222;Es ist ein Verbrechen, einen Krieg mit Waffenlieferungen zu befeuern?! Warum? Darum!&#8220; von mir<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wobei es musste wohl so sein, dass wir so im Mist sitzen, damit wir es überhaupt merken,wie kraftvoll und schöpferisch wir Menschen sind. Übrigens alle Menschen und nicht nur ein paar Besondere. Nein jeder Einzelne von uns kreiert seine Wirklichkeit.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wie sagte Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881):</span></p>
<h3 class="western" align="CENTER">„<span style="font-size: x-large;">Eine neue Philosophie, eine Lebensart, gibt es nicht umsonst. Man muß teuer dafür bezahlen und erringt sie nur mit viel Geduld und großem Bemühen.“</span></h3>
<p><span style="font-size: x-large;">Ich will mit meinen Webseiten ein Medium sein, das uns eine neue Philosophie, eine Lebensart mit Gesundheit, Liebe, Zufriedenheit und Frieden schenkt.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Versuchen Sie es auch! Was kann schon geschehen, wenn Sie mitmachen, positiv zu denken und sich ihrer unbewussten Überzeugungen bewusst zu werden und diese zu überprüfen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Vielleicht sind wir die Ersten, die Max Planck&#8217;s Theorie widerlegen , die besagte</span><em> „</em><em><span style="font-size: x-large;">Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“</span></em></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ich glaube, dass Sie und ich es schaffen werden, andere zu überzeugen, weil wir leuchtende Beispiele sein werden.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ihr Lifecoach mit Leidenschaft</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Gendern einziger Weg zur gegenseitigen Akzeptanz? Nein! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich ist das sog. Gendern ein Rückschritt! Und zwar genau in die Richtung, wo wir nicht mehr hinwollen. Es ist ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung! Denn es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert oder politisch korrekt spricht ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen. Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin aber aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1551" aria-describedby="caption-attachment-1551" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-1551 size-medium" src="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-300x225.jpg" alt="Gendern einziger Weg zur gegenseitigen Akzeptanz? Nein! Warum? Darum!" width="300" height="225" srcset="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-300x225.jpg 300w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-768x576.jpg 768w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-360x270.jpg 360w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1551" class="wp-caption-text">Die Sonne &#8211; le soleil &#8211; il sole &#8211; the sun</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;">Für mich ist das sog. Gendern ein Rückschritt! Und zwar genau in die Richtung, wo wir nicht mehr hinwollen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung! Denn es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert oder politisch korrekt spricht ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin aber aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen heisst es La Lune und Le soleil. Oder im Italienischen la luna und  il sole.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn wenn der eine Begriff gegendert wird, hat doch das andere auch seine Berechtigung zum gegendert werden, oder? (Wo hört man dann auf? Der Begriff, die Begriffin????)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber im Ernst es sind grammatikalische Artikel nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nicht wie im Englischen einen bestimmten Artikel &#8222;The&#8220;, der für alle Geschlechter genutzt wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Zumal die Form Leser, Zuhörer, Autofahrer usw. das geschlechtsneutrale Subjekt (Hauptwort) zum dazugehörigen (Prädikat) Verb lesen, zuhören, autofahren usw. ist. Deshalb wird bei mir auch nicht gegendert. Ich bin also kein Genderer!</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dabei ist der hinter dem Gendern dahinterliegende Gedanke, jeden einzelnen Menschen als solches zu sehen und als solchen anzuerkennen. Doch das Gendern wird <strong>nicht</strong> dazu führen, dass wir den anderen Menschen anerkennen und ihn als ebenbürtig, als gleichwertig betrachten. Dazu muss sich jeder Mensch erstmal selbst bedingungslos lieben und annehmen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist ihnen schon aufgefallen, dass es immer heißt liebe Leserinnen und Leser, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!  Warum eigentlich, wenn wir alle so emanzipiert sein wollen, weshalb wird dann aber die Höflichkeitsformel, indem man Frauen zuerst nennt, sehr konsequent durchgehalten.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dann müsste man es ja jedes Mal verändern und unbedingt darauf achten, dass beide Geschlechter zu gleichen Teilen an erster Stelle genannt werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Folglich heißt es zuerst liebe Autofahrerinnen und Autofahrer, dann „liebe Leser, liebe Leserinnen“ und dann wieder „liebe Zugbegleiterinnen und liebe Zugbegleiter“ usw. Und was ist mit den sogenannten Diversen?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist inzwischen wirklich zäh und nervenaufreibend geworden, irgendetwas zu lesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber liegt da vielleicht der Grund? Soll uns die Freude am Lesen genommen werden?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn man bedenkt, dass bei Bewerbungen nicht gern als Hobby „Lesen“ gesehen wird? Klar, wer liest, informiert sich , träumt und/oder bildet sich sein eigenes Urteil.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Und durch dieses Gendern kann man sich das Lesen fast abgewöhnen. Nun gibt es auch dieses Sternchen (Leser*in).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Was soll das? Was erwartet man sich davon? Meint man durch die Erfindung dieser Genderei wirklich, dass ein einziger sogenannter Macho sich dann überlegt Frauen gleichberechtigt zu behandeln oder in Vorstandsetagen mehr Frauen eingestellt werden??? Wird dadurch endlich beim Gehalt für gleiche Arbeit kein Unterschied mehr gemacht?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nebenbei, was ist überhaupt die weibliche Form von Macho? Sie meinen Ach das gibt es nur unter Männern nein das gibt es auch unter Frauen da hieß es meistens Xantippe. Aber das ist genau dasselbe es sind Menschen, die andere Menschen herabstufen wollen, indem sie diese abwerten oder sich großspurig verhalten, um zu zeigen, wie großartig sie sind. Und eigentlich ist es die pure Angst! Ja das ist der Ursprung davon und diese Furcht liegt daran, dass keine wirkliche Selbstliebe empfunden wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese Person, <strong>egal ob männlich oder weiblich</strong>, befürchtet nun, dass auch die Umwelt merkt, was sie über sich selbst unbewusst denkt und sich sagt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Statt der unsäglichen Pseudo-Emanzipation, sollten wir uns lieber dafür einsetzen, dass alle Menschen sich, egal ob weiblich oder männlich, sich selbst wirklich mit allen Ecken und Kanten anerkennen. <strong>Mit sich selbst, wie mit einer befreundeten Person umgehen. Dann und erst dann werden diese auch mit den Mitmenschen so umgehen.<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Haben Sie mal versucht einen einzigen Tag lang mit sich selbst so zu reden wie mit einem guten Freund oder einer guten Freundin?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Beispiel, wenn Ihrer Freundin etwas herunterfällt, würden Sie sagen:“ ach du dämliche Kuh kannst du nicht aufpassen, also Du bist wirklich zu blöd zu allem.“</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Erstens würde sich das Ihre Freundin <u>hoffentlich</u> nicht gefallen lassen und Sie auf Ihren ungehörigen abwertenden Ton aufmerksam machen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber abgesehen davon, so würden Sie doch nie mit jemandem Anderen sprechen. Warum reden Sie dann mit sich selbst so oder so ähnlich.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Warum sagen Sie zu sich selbst in dem Moment nicht „na das kann doch jedem mal passieren“ oder das mit Humor nehmen und „ja das ist ja klasse, heute ist die Erdanziehungskraft mal wieder höher…“</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nein wir schimpfen genau auf diese Art und Weise oft mit uns selbst herum.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Da könnten wir doch mal anfangen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Achten Sie mal darauf, wie Sie mit sich selbst reden, wenn Ihnen ein Missgeschick passiert. Machen Sie es sich bewusst. Dann können Sie etwas daran ändern.<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schön, dass es Sie gibt!</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die letzten Jahre waren nicht sinnlos! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/07/05/die-letzten-jahre-waren-nicht-sinnlos-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 08:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Covid19]]></category>
		<category><![CDATA[Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit war auch wertvoll, weil vieles aus unserem Innern hochkommen konnte. In den letzten Jahren hatten wir  Zustände, in denen wir, aufgrund von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen gezwungen waren, viel mit uns allein zu sein und/oder hatten fast keine Möglichkeiten uns von anderen Menschen, großen Veranstaltungen oder durch Unternehmungen von unserem Inneren ablenken zu lassen.  Es herrschten auf der ganzen Welt aufgrund einer Viruserkrankung Ausnahmezustände. Doch auch vorher gab es weltweit Wirbelstürme, Brände, Katastrophen und in den letzten Monaten vor...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/07/05/die-letzten-jahre-waren-nicht-sinnlos-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003366;">Die Zeit war auch wertvoll, weil vieles aus unserem Innern hochkommen konnte.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">In den letzten Jahren hatten wir  Zustände, in denen wir, aufgrund von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen gezwungen waren, viel mit uns allein zu sein und/oder hatten fast keine Möglichkeiten uns von anderen Menschen, großen Veranstaltungen oder durch Unternehmungen von unserem Inneren ablenken zu lassen.  Es herrschten auf der ganzen Welt aufgrund einer Viruserkrankung Ausnahmezustände.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Doch auch vorher gab es weltweit Wirbelstürme, Brände, Katastrophen und in den letzten Monaten vor der Plandemie und gerade vorkurzem wieder hier in Deutschland reihte sich ein Orkan am nächsten und vieles wurde durcheinandergewirbelt und zerstört. Aber auch sonst, wo man hinhört ungewünschte Zustände.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Mir kamen die sieben Plagen der Bibel in den Sinn. Man könnte meinen, &#8222;EINEM&#8220; ist es zu viel geworden, dass wir immer vor uns selbst weglaufen und hatte mit dem Virus unser System, das auf Ablenkung durch fun, risk und action einerseits und auf Panikmache, Vorwürfe und Extremismus andererseits aufgebaut worden war, im übertragenen Sinne den Stecker gezogen, mit den Worten <strong>&#8222;Nun kommt doch endlich mal zu Euch und geht in Euch, statt Euch gegenseitig zu zerfleischen.&#8220;</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Jeder ist von seinem Weg als alleinseligmachende Methode überzeugt und möchte am liebsten den anderen mit Hammer und Meißel seine Überzeugungen einschlagen, eintrichtern.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Die Medien, die Profit durch Aufmerksamkeit wittern, springen sofort auf diesen Zug auf. Statt fundierter Informationen durch gut recherchierte Fakten, gibt es reißerische Überschriften.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Das schadet der Volksgesundheit mehr und wird wahrscheinlich durch Dauer-Adrenalin- und -Cortisol-Bildung im eigenen Körper mehr Kranke hervorrufen als irgendein Virus selbst</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Unsere Medien machen sich mit ihrem Panik-Programm im übersteigerten Sinne im harmlosesten Fall aus Unwissenheit der fahrlässigen Körperverletzung mitschuldig.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Jedoch bin ich der Meinung, dass sie es sogar vorsätzlich machen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es werden Experten in Specials, Brennpunkten und Sondersendungen oder als Artikel in den Tageszeitungen wie die Gladiatoren aufeinander gehetzt. Egal in welchem Thema, sei es Klimaschutz, Umgangsart mit dem Virus oder Krieg.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Es wird der andere herabgewürdigt und diffamiert, damit man sich selbst erhöhen kann. Eine typische Wesensart von Menschen, die sich selbst unbewusst nicht bedingungslos lieben.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>&#8222;Ach nee Frau Alsleben, nicht schon wieder Ihre Ansicht mit dieser komischen wahren Selbstliebe.&#8220;</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Doch <strong><u>es hängt tatsächlich mit der oft nicht vorhandenen bedingungslosen Selbstliebe der Menschen zusammen</u></strong>.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Personen, die sich selbst nicht bedingungslos lieben, haben Angst, dass ihre vermeintlichen schlechten Seiten von den anderen aufgedeckt werden und fangen deshalb von sich aus an, den anderen anzugreifen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es kommt immer wieder so, <strong>dass wenn A etwas über B sagt, dass dies viel mehr von A verrät als es über B aussagt</strong>. (frei nach Baruch de Spinoza)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn zum Beispiel jemand sagt, das sind alles Idioten, hält er sich unbewusst selbst für einen Idioten, will das aber nicht. Damit er diese Überzeugung sich ansieht, werden ihm massenhaft idiotische Gestalten in sein Leben geschickt, damit er sich damit auseinandersetzt. Es kann dahinter eine Geschichte in der Kindheit liegen, wo er gehänselt worden ist, weil er etwas nicht wusste, und das wollte er nie wieder erleben, er wollte nie wieder ein Idiot sein. Denn so fühlte er sich damals.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Oder jetzt, dass immer wieder Anders-Denkende mit dem Totschlagargument als „Rechts-Extreme“ bezeichnet werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">WER HAT DENN DIE LETZTEN JAHRE DAS GRUNDGESETZ IGNORIERT? DAS WAREN UNSERE DAMALS UND JETZT IN ANDEREN KONSTELLATIONEN wieder gewählten REGIERENDEN  bzw. sog. VOLKSPARTEIEN! (Ich habe diese Parteien vor der Lockdown-Zeit auch gewählt und werde diese jedoch solange <strong>nicht</strong> wählen bis folgende Punkte geklärt vollzogen sind:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Die Aufarbeitung dieser Freiheitsberaubung wegen einer Atemwegserkrankung</strong></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Eine ehrliche Bitte um Verzeihung bei uns allen, wegen der Grundgesetzverletzungen</strong></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Konsequenzen für die Verantwortlichen</strong></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Wo bleibt der Wille zur Wiedergutmachung der Geschädigten, Verleumdeten und Eingesperrten, der Menschen, die alles verloren haben usw.?</strong></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Wo ist der Neuanfang, damit sich so etwas nie wieder ereignen kann?</strong></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;">Die einzige Entschuldigung, die ich für diese Zustände der letzten Jahre finde, ist ,dass es Menschen waren und sind, die sich selbst vollkommen unbewusst sind. Und dass sie uns etwas spiegeln.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn alles, was es an Eigenschaften gibt, hat jeder Mensch in sich. Unbewusst sind die, über die man sich selbst beim anderen aufregt. <strong>Oft wäre es besser den anderen so lange nicht zu verurteilen, solange man nicht in dessen Schuhen gelaufen ist.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Alles, was wir in uns verdrängen und vergessen wollen, wird uns durch Menschen und Umstände in unserem Leben immer wieder vorgeführt, bis wir uns mit der unbewussten Ursache beschäftigen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Warum das gut ist?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Untersuchungen zeigen, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur auf unser eigenes Leben Einfluss nehmen, sondern auch auf das unseres gesamten Umfeldes, denn wir sind <strong>nicht</strong> voneinander getrennt!</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Alles ist mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Besonders unsere emotional untermauerten und konservierten Überzeugungen aus der Kindheit (z.B. ich bin ein Idiot), die wir damals für wahr hielten, sind es, die alles einfärben, was wir wahrnehmen und dafür verantwortlich sind, wie wir bestimmte, heute stattfindende Ereignisse deuten.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese Kernüberzeugungen senden wir aus und die suchen sich gleich-schwingende Energie. Und da Gleiches, Gleiches anzieht, verwirklicht sich unsere unbewusste Kernüberzeugung immer wieder, <strong>denn alles in unserer Welt realisiert sich, woran wir aus tiefstem Herzen absolut glauben.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn wir nun annehmen, und immer wieder 24 Stunden am Tag von allen Seiten vermittelt bekommen, dass alles furchtbar, gefährlich und dem Untergang geweiht ist, na was meinen Sie, was sich erfüllt? Und es wird nichts besser dadurch. Die Medien machen das ja auch nur um unsere Aufmerksamkeit und unsere Klicks zu bekommen, denn nur damit, meinen diese, lässt sich Geld verdienen. Doch dass man Angst schürt, um seine Artikel mit Lesermasse zu füllen, um von der Wirtschaft und der Industrie Werbeeinnahmen zu bekommen, das ist ein anderes Thema.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Lassen Sie uns fortan erkennen<strong>, dass alle Macht aus unserem eigenen Inneren kommt </strong>und <strong>nicht von außen</strong> in uns hineinspringt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Die Welt, so wie sie momentan ist, spiegelt nur unser ureigenes inneres Bewusstsein wider.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn in der Wirklichkeit ist alles viel stärker miteinander verbunden und unser Bewusstsein spielt eine entscheidende Rolle dabei. Wenn wir also Wut, Trauer und Angst erzeugende Gedanken haben, besitzen diese eine ganz niedrige Schwingung und verbinden sich mit den Schwingungen gleicher niedriger Art und werden stärker. So wird eine negative Lebensrealität bei Ihnen /von Ihnen erzeugt. Wenn das nun von den Medien noch unterstützt wird, dann kann es zu allgemeinem Unfrieden kommen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn Sie dagegen, sich Ihrer negativen Gedanken, Kernüberzeugungen bewusst sind und diese zulassen und so entlassen. Oder auch Ihre unbewussten Gefühle, wie Wut und Trauer. Da könnte man überlegen, warum sind Sie sauer über sich selbst oder traurig. Wann fing es an? Waren es Entscheidungen, die Sie mal getroffen haben?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Das war zum Beispiel heute bei mir so, dass ich beim Revue passieren lassen meines Lebens darauf kam, wo und wann ich meinte, dass ich vermeintlich falsche Entscheidungen getroffen habe. Nun kann ich nicht zurückspringen und mich anders entscheiden, also kann ich nur sagen okay, das habe ich damals entschieden, und aus heutiger Sicht mit meinem heutigen Wissen würde ich es anders gemacht haben.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Also habe ich Erkenntnisse aus der damaligen Entscheidung erhalten und gelernt. Deshalb ist der Spruch von Christian Bischoff, &#8222;Ich scheitere nie, entweder lerne ich oder ich siege&#8220; wunderbar.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Die Wut und die Trauer über meine damaligen Entscheidungen sind so nicht mehr in meinem Unterbewusstsein, sondern wurden mir bewusst und konnten sich jetzt, als ich so zurückdachte, und die gewonnenen Erkenntnisse mir vor Augen führte, aus meinem Leben verziehen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese gewonnenen Erkenntnisse sind dann doch noch Gaben, die ich aufgrund der Entscheidungen erhalten habe.</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #003366;">Da ist zum einen, dass ich jetzt jedes Mal, wenn ich vor einer Entscheidung für eine Alternative nur das geringste Bauchgrummeln oder so eine Art Achtungszeichen empfinde, dass ich diese Möglichkeit sofort verwerfe.</span></li>
<li><span style="color: #003366;">Zum anderen jedoch auch, dass ich wenn ich selbst keine Wahl getroffen habe, mich treiben habe lassen und andere über mich habe entscheiden lassen, dass dies mich zum Ohnmächtigen machte, der seine Macht so an andere abgegeben hatte.</span></li>
<li><span style="color: #003366;">Außerdem würdige ich jetzt die erworbene Kraft, die mir diese schweren Wege gegeben haben.</span></li>
<li><span style="color: #003366;"><strong>Es sind gerade diese Erfahrungen, die Gold wert sind für meine vergangene Arbeit und auch gerade für mein zukünftig wieder angebotenes freiberufliches E-Coaching, samt Beratung und meine Konfliktlösung für andere. Das kann einem kein Zertifikat oder keine noch so tolle Coachingausbildung geben. Dies beides ohne eigene Lebenserfahrungen sind nur Theorie ohne Praxis. Man wird schnell überheblich, wie ich als Beraterin nach meinem Studium.</strong></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;">Nach einer Entscheidung kann man die Zeit nicht zurückdrehen. Also sprich diese Entscheidungen sich bewusst machen und die Erkenntnisse für sich daraus ziehen. Diese Erkenntnisse hätte man ja sonst nicht.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">All dies Gewinne und <strong>die wahre Selbstliebe</strong> bekommt man nicht auf Massenveranstaltungen und Großcoachings, diese <strong>bekommt man nur in der Einsamkeit, also wenn man mit sich selbst bewusst allein ist.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;"><strong>Oder haben Sie Laufen und Sprechen gelernt, indem Sie anderen beim Laufen zugeschaut haben oder beim Sprechen zugehört haben? Nein!</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Hier noch mein Nachwort aus meinem Buch &#8220; Generalprobe Leben? Nein, wir leben bereits die Premiere!&#8220; S.168 ff.:</span></p>
<blockquote><p><em>Selbstliebe als Rezept gegen alles, gegen den Unfrieden usw.? Nein Frau Alsleben, da machen Sie es sich zu einfach.“</em></p>
<p>Doch so einfach ist es, denn das wichtigste in jedem einzelnem Leben ist die bedingungslose Liebe zu sich selbst, die wahre Selbstliebe. Es ist eine Suche nach den eigenen unbewussten Urteilen, die uns davon abhalten, uns so zu lieben, wie wir sind.</p>
<p>„<em>Und was hat das mit Frieden und Freude zu tun?“ </em>Wie heißt es in der Bibel, liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst! „Wie“ im Sinne von genauso. Wenn ich aber unbewusst mich selbst nicht liebe , werde ich auch mit meinen Mitmenschen und allen Fremden eher hadern. Da ich auch meinen Kindern das weitergebe, und sie nicht ermuntern kann, sich selbst anzuerkennen, dreht sich die Spirale immer weiter in eine unerwünschte Richtung. Also ist bedingungslose Selbstliebe so wichtig für den Frieden auf unseren Straßen, in unserem Land und auf unserer Erde.</p>
<p>„<em>Ja und verdammt noch mal, wie macht man die?“ </em>Wer hier nun am Schluss ratlos, enttäuscht, vielleicht sogar eingeschnappt ist, dieses Buch sich überhaupt gekauft zu haben, dem sei gesagt, das Problem ist, <strong>es gibt, keine Tablette, keinen Trank, keine Abkürzung, die man nehmen kann, keinen Kniff, den man anwenden könnte. Und es gibt auch leider nicht die einzig wahre Aufgabe, das einzig wahre Tun und „Abrakadabra“, nun ist sie da, die bedingungslose Selbstliebe.</strong></p>
<p>Es ist einfach ein Prozess der Bewusstwerdung, dass es Dinge bzw. Wesensanteile gibt, die ich nicht an mir selbst akzeptiere. Ich also sage „erst <em>wenn ich das und das nicht mehr bin, oder dies und jenes endlich bin, dann erst liebe ich mich.“ </em>Das ist dann aber eher ein Geschäft oder eine Abmachung mit mir selbst und die Liebe wird zur Ware.</p>
<p>Es ist ein Weg, auf dem ich immer wieder, vielleicht vor die gleichen Fragen gestellt werde. Das „Sich-selbst-lieben-lernen“ ist ähnlich dem Lernprozess, wie wir überhaupt als Kind unsere Muttersprache lernen mussten. Durch Zuhören, abschauen bei den Eltern, Lehrern, oder Bezugspersonen, dann Wiederholung, Anwendung, Wiederholung, durch lesen, Anwendung, neue Erkenntnisse und erneute Wiederholung usw.</p>
<p>Oder wie haben Sie Laufen gelernt? Das war auch eine Entwicklung, erst krabbeln, dann langsam auf die kleinen Beinchen, sich aufstellen versuchen, hinunter geplumpst, wieder hoch, dann ein Schrittchen und hingeflogen, aufgestanden und wieder versucht. Das dauerte, aber irgendwann mit Beharrlichkeit, Geduld und Vertrauen konnten wir sowohl Laufen als auch unsere Muttersprache vollkommen automatisch und unbewusst wie das Atmen.</p>
<p>Hier in diesem Buch sind es vielleicht immer dieselben Fragen, die jedoch der Bewusstwerdung und zur Durchleuchtung des eigenen Lebens, und wie es unbewusst gelebt wird, dienen. Denn auch hier gilt wieder, dass die bedingte Akzeptanz des eigenen Selbst oder sogar die vorhandene Selbstunliebe, deren Auswirkungen sich im eigenen Körper, im eigenen Leben und leider auch im allgemeinen Verhalten untereinander, zeigt, ist eine unbewusste Inkompetenz. Man kann es einfach nicht, sich vorbehaltlos zu lieben, ist sich dessen jedoch nicht bewusst. Ein Beispiel wäre hier, man ist eifersüchtig und denkt, man liebt den anderen. Nein Eifersucht ist keine Liebe. Wer eifersüchtig ist, liebt seinen Partner nicht, denn er kann auch sich selbst nicht bedingungslos lieben. Er will ihn aus Angst beherrschen, weil er sich selbst nicht liebt und ihm nicht glaubt, dass der Partner es tut. Dies alles geschieht jedoch vollkommen unbewusst.</p>
<p>Von Zeit zu Zeit kommt dann immer die Frage und „<em>was bringt mir das, mich bedingungslos zu lieben oder herausgefunden zu haben, dass ich mich unbewusst nicht wirklich liebe?“ </em>Gibt es in Ihrem Leben, Situationen, die sich seltsamerweise immer wiederholen, obwohl Sie etwas im Außen verändert haben. Zum Beispiel eine unzumutbare Arbeitsstelle mit einem, Ihrer Meinung nach, „unfähigem“ Chef, der Sie dazu bringt, sich einen anderen Arbeitsplatz zu suchen. Wenn Sie sich hier nicht bewusst machen, was diese Situation Ihnen sagen will, dann werden Sie bei dem nächsten Arbeitsplatz, nicht gleich, aber irgendwann dieselben Querelen haben. Diese ungewollten Situationen, werden Ihnen immer hinterher laufen und sich wiederholen. Bis Sie diese untersuchen und sich selbst bewusst machen, was da überhaupt abläuft und woran Sie das erinnern könnte (Kindheit bis 6 Jahre). Sie könnten prüfen, was in Ihnen für verdrängte Gefühle hochkommen und somit erkennen, weswegen Sie um beim Beispiel zu bleiben, gerade diese Erfahrungen mit dem „verhassten, unfähigen“ Chef machen mussten.</p>
<p>Wenn dieses Buch, mit seinen oft gleich erscheinenden Aspekten und Fragen, Sie dazu gebracht hat, sich dieser Zusammenhänge bewusst zu werden, sind Sie einen Riesenschritt vorangekommen zur bewussten Inkompetenz. Dies allein schon, ist ein Prozess oder Weg, der sehr, sehr, sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<p><strong>Es gibt leider auch keinen Knopf, auf den man drücken kann und Tusch, die bedingungslose Selbstliebe als bewusste Kompetenz ist da.</strong> Es ist wie der oft zitierte Groschen, der im eigenen Innern erst fallen muss und das tut jener nicht sofort und schon gar nicht einfach so, indem ich ein Geheimrezept anwende. Sondern es ist vielmehr so, dass es stets auf dem Weg des Fallens wieder vermeintliche Rückschläge, Nuancen und, und, und gibt, bis ich die bewusste Kompetenz mir erarbeitet habe, dass ich mich wirklich liebe, mit allem was ich zu bieten habe.</p>
<p><strong>Und wenn wir immer früher schon beginnen, uns selbst bedingungslos anzuerkennen, behandeln wir unsere Kinder schon gleich als etwas Besonderes und können sie dazu ermuntern, ihre vorhandenen Talente und Fähigkeiten zu sehen und zu nutzen.</strong></p>
<p><strong>Die Spirale kehrt um in die entgegen gesetzter Richtung zu Frieden, Freude und Glück. </strong></p></blockquote>
<p><span style="color: #003366;">Achtung  dieses Buch birgt Trigger-Alarm, </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;"><strong>wenn man es vor Wut in die Ecke werfen möchte dann ist bei Ihnen ein Knopf gedrückt worden. Das ist Ihre Chance etwas über Ihr Unterbewusstes zu erkennen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>(Das war wohl bei der 1-Stern-Bewertung ohne WARUM der Fall ;-), die bestimmt noch mehr werden, </strong>denn der Knopfdrücker ist wie der Bote mit der ungewünschten Nachricht nicht beliebt, dabei aber so wichtig.)</span></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Dieses Buch ist ein Wegweiser, wie Sie ein Leben mit Achtsamkeit, Lebensfreude und Selbstmitgefühl erreichen und zur bedingungslosen Selbstliebe kommen können, um so einen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten!</span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn Ihr Leben können Sie doch nicht einfach umschreiben und nochmal von vorne beginnen, oder?! Wir haben eben <u>keine</u> zweite Chance oder <u>nie</u> die Möglichkeit zur Wiederholung unseres Lebens per Knopfdruck.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir sabotieren uns unbewusst oft selbst?! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/05/22/wir-sabotieren-uns-unbewusst-oft-selbst-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 09:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
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					<description><![CDATA[Fragen Sie sich auch häufig, warum passiert gerade mir das, oder gibt es Ereignisse, die sich in Ihrem Leben immer wieder aufs Neue wiederholen? Wenn ja, vielleicht hilft Ihnen hier meine Erfahrung. Jahrzehntelang habe ich immer beziehungsunfähige oder sogar gebundene Partner in mein Leben gezogen. Es war einmal sogar so, dass ich Panik bekam, als ein Mann sich von seiner Freundin getrennt hatte, und nun wohl mit mir zusammenkommen wollte. Denn er war damals eigentlich überhaupt nicht mein Typ. Jedoch,...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/05/22/wir-sabotieren-uns-unbewusst-oft-selbst-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Fragen Sie sich auch häufig, warum passiert gerade mir das, oder gibt es Ereignisse, die sich in Ihrem Leben immer wieder aufs Neue wiederholen?</p>
<p style="text-align: center;">Wenn ja, vielleicht hilft Ihnen hier meine Erfahrung.</p>
<p style="text-align: left;">Jahrzehntelang habe ich immer beziehungsunfähige oder sogar gebundene Partner in mein Leben gezogen. Es war einmal sogar so, dass ich Panik bekam, als ein Mann sich von seiner Freundin getrennt hatte, und nun wohl mit mir zusammenkommen wollte. Denn er war damals eigentlich überhaupt nicht mein Typ. Jedoch, um überhaupt einen zu haben, war ich mit ihm zusammen. Dies geschah alles unbewusst. Ich konnte/wollte einerseits nicht allein sein, aber andererseits konnte und wollte ich keine feste Beziehung.</p>
<p style="text-align: center;">Und warum wollte ich keine feste Beziehung?</p>
<p style="text-align: left;">Einerseits gab es  die Erfahrung aus der Kindheit, dass man als Frau immer zurückstecken muss, so wie ich es als Kind und Jugendliche bei meinen Eltern mitbekommen hatte. Mein Vater war ein sehr charismatischer Mann vom altem Schlag, und ziemlich anhänglich und einnehmend behandelte er meine Mutter. Und es gab auch noch den Altersunterschied von 23 Jahren zwischen den beiden.</p>
<p style="text-align: left;">Meine Mutter hat erst spät angefangen, auch ihre Bedürfnisse zu kommunizieren. Denn sie war es wiederum von ihrer Mutter, die sehr übergriffig und fast schon despotisch war, gewohnt. Meine Großmutter war auch nicht ohne Grund so, denn sie hatte auch ihre Erlebnisse als Kind. Doch ihr Verhalten konnte sie erst sehr spät mit weit über 70, ein paar Jahre vor ihrem Tod, erkennen und ändern.</p>
<p style="text-align: left;">Aber zurück zu mir, bei jeder Beziehung ging ich unbewusst davon aus, dass der Mann sowieso auch wieder geht und mich verlässt. Aber andererseits habe ich für eine, von meiner Seite aus „großen Liebe“, einen Kredit aufgenommen, ihn geradezu angebettelt das Geld zu nehmen, um seine Werbeagentur zu retten. Jedoch wohl mit dem unbewussten Gedanken, dann muss er ja aus Dankbarkeit bei mir bleiben. Blieb er natürlich nicht. Er brauchte ja mehr Geld und ich machte die Erfahrung „verlassen zu werden.“ Ich sagte damals oft zu mir, &#8222;die Männer, die ich will, wollen mich nicht und immer kommen nur die, mit denen ich nichts anfangen kann&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;">Also das Dilemma einerseits suchte ich einen festen Partner und wenn ich ihn hatte, ging ich oft in die Flucht, weil ich es nicht ertragen konnte, mich vereinnahmt zu fühlen.</p>
<p style="text-align: left;">Erst als ich vor ein paar Jahren aufgrund meiner Studien auf das Buch von Daniel Dufour „Das verlassene Kind“ gestoßen bin, kam mir der Gedanke, dass da etwas in meinem Unterbewusstsein schwelt.</p>
<p style="text-align: left;">Wie ich in meinem Buch „Generalprobe Leben? &#8230;“ aus dem Jahr 2018 immer wieder schreibe, gab es in mir eine unbewusste Inkompetenz in Form einer mir unbewussten Überzeugung „Ich werde sowieso immer wieder verlassen und dann ist mein Leben in Gefahr“. Dies wollte ich mir bewusst machen, um diesen unbewussten Glaubenssatz, durch das Erkennen und Zulassen aus meinem Leben entlassen zu können.</p>
<p style="text-align: center;">Denn ich war ja nicht mehr das ausgelieferte Kind von damals, sondern eine Erwachsene, die selbst aktiv ihre Welt gestalten kann.</p>
<p style="text-align: left;">Die Erfahrung, die hinter dieser Überzeugung gestanden hatte, hat mir meine Mutter vor ihrem Tod noch erzählen können. Ich bin in einem katholischen Krankenhaus in Berlin-Dahlem geboren worden. Da meine Mutter nicht stillen konnte und es damals Anfang der 1960igerJahre auch nicht üblich war, dass Babys bei ihren Müttern , sondern im Saal mit den anderen Babys bleiben, bin ich wohl die ersten zehn Tage, bis zu ihrer Entlassung aus dieser Klinik nur einige wenige Male in ihre Nähe gebracht worden.</p>
<p style="text-align: left;">Das war wohl der Grund, dass ich mich alleingelassen fühlte und nach Wut, Trauer und Angst wohl die Überzeugung bekam, &#8222;ich muss alles alleine regeln und bin allein auf mich gestellt&#8220;. Tatsächlich ist es heute noch so, dass ich mir ungern Hilfe suche.</p>
<p style="text-align: left;">Kernüberzeugungen, die sich in der frühesten Kindheit gebildet haben, haben wir damals für wahr gehalten.</p>
<p style="text-align: center;">Veranschaulicht an meinem Beispiel:</p>
<p style="text-align: left;">Baby Gitti fühlte im Sinne von „Ich bin verlassen worden von der ganzen Welt, ich bin wohl wertlos“. Diese Ansicht ist ungeprüft und unkontrolliert in meinem Unterbewusstsein gelandet. Ich konnte ja damals nicht fragen „Hey was ist los, warum komme ich nicht zu meiner Mutter?“ Und so hat diese Überzeugung mein Denken und Fühlen immer unbewusst beeinflussen können und durch das Resonanzgesetz mir regelmäßig Bestätigungen dieser Überzeugung geschickt.</p>
<p style="text-align: left;">Jetzt, wo mir das bewusst ist und ich daran arbeiten konnte und noch kann, bin ich in der Lage eine Beziehung einzugehen, ohne dass ich gleich daran denke, „na der wird mich auch verlassen“ und mich dementsprechend vorher schon unmöglich verhalte (unbewusst „dann bleibt er gleich weg und ich werde nicht wieder verlassen“).</p>
<p style="text-align: left;">Andererseits habe ich es auch nicht mehr nötig mir meine Partner, mit Geld oder mit Aufgabe meines eigenen Wollens zum Bleiben zu animieren. Ich kann warten und führe ein zufriedenes, freudiges Single-Leben, jedoch mit der Lust eine Beziehung einzugehen, wenn sich etwas ergeben sollte. Denn es kommt zusammen, was zusammengehört. Jetzt liebe ich mich selbst schon so sehr, dass ich mich freue, Liebe an meinen zukünftigen Partner abzugeben und auch annehmen zu können. Denn das war auch ein Problem, wegen des Wertlosigkeitsgefühls, dass ich dachte &#8222;na der will doch etwas, wenn er Komplimente und Liebeserklärungen machte&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;">Ich hatte, durch das Erkennen meiner unbewussten Glaubenssätze, die Gelegenheit dazu, mich weiterzuentwickeln.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem kann man sich von unbewussten Kernüberzeugungen erst dann lösen, wenn man sich ihrer bewusst wird. Und unbewusste Ansichten über sich und das eigene Dasein sind oft hinderlich für ein erfülltes Leben. Sie sabotieren uns.<br />
All dies sind doch Argumente dafür, sich seiner unbewussten Kernüberzeugungen aus der frühesten Kindheit bewusst zu werden, oder?!<br />
Ihre<br />
Brigitte H. Alsleben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktiv werden und etwas wirklich ändern, statt sich Sorgen zu machen ist angesagt! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/05/15/aktiv-werden-und-etwas-wirklich-aendern-statt-sich-sorgen-zu-machen-ist-angesagt-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 11:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[unbewusste Ängste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brigitte-h-alsleben.de/?p=2543</guid>

					<description><![CDATA[Wer von uns kann dadurch, dass man sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine einzige Sekunde verlängern? Niemand! Angst, Panik und Co. verkürzen sogar das eigene Leben! (Mehr dazu im letzten Beitrag (link) ) Dieses „Sich Sorgen-Machen“ verkürzt also das eigene Leben. Es stiehlt einerseits Lebenszeit, durch die Grübelei und es sorgt dafür, dass der Körper Stress-/ Angst-Hormone bildet, obwohl keine reale Gefahr direkt besteht. Viele glauben leider tatsächlich, dass hinter dieser Berichterstattung von Katastrophen und Krisen nur die...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/05/15/aktiv-werden-und-etwas-wirklich-aendern-statt-sich-sorgen-zu-machen-ist-angesagt-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns kann dadurch, dass man sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine einzige Sekunde verlängern?</p>
<p style="text-align: center;">Niemand!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Angst, Panik und Co. verkürzen sogar das eigene Leben!</strong> (Mehr dazu im letzten <strong><a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/03/18/wenn-sie-gerne-protestieren-jammern-zetern-oder-auch-anklagen-dann-schaffen-sie-es-dass-es-in-ihrem-leben-auch-etwas-zu-protestieren-und-zu-jammern-gibt-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag (link) )</a></strong></p>
<p>Dieses „Sich Sorgen-Machen“ verkürzt also das eigene Leben. Es stiehlt einerseits Lebenszeit, durch die Grübelei und es sorgt dafür, dass der Körper Stress-/ Angst-Hormone bildet, obwohl keine reale Gefahr direkt besteht.</p>
<p>Viele glauben leider tatsächlich, dass hinter dieser Berichterstattung von Katastrophen und Krisen nur die Sorge um uns steht. Viele meinen, damit wollen sie uns beschützen, aufrütteln und bessere Lebensbedingungen für uns schaffen.</p>
<p><strong>Ist es nicht vielmehr der Beweggrund der jetzigen Berichterstattung Menschen mit dem Mittel Panik und Furcht gefügig zu machen?!</strong></p>
<p>Ich vermute, dass es einen perversen Grund hat, dass man uns durch Berichte und Behauptungen so unter Druck setzt, um uns ein schlechtes Gewissen zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Angst macht folgsam und &#8222;artig&#8220;!</strong></p>
<p>Die Angst besteht also auch eher bei den Panikerzeugern, nicht den eigenen Willen zu bekommen?!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es ist also keine Sorge oder Wohlwollen der Panikerzeuger?!<br />
</strong></p>
<p>Wer mit dem Mittel Angst oder dem Ausdruck „ich mache mir doch nur Sorgen um &#8230;“ arbeitet, der versucht oft mit dem Werkzeug Panik, Druck zu machen. Es ist geradezu ein Aufoktroyieren des eigenen Willens des Angstmachers. Es ist eine handfeste Erpressung!</p>
<p>Lassen Sie sich nicht mehr mit Katastrophen und Panik fast ertränken. Wer die Angst der Menschen entfacht und fördert, hat meiner Meinung nichts Gutes im Sinn.</p>
<p>All Jene, die das machen, schädigen die Gesundheit aller und kreieren aus lauter Unwissenheit im harmlosesten Fall oder vorsätzlich aus Gier die befürchteten Umstände mit.</p>
<p>Wenn eine Verhaltensprävention im Sinne von <strong>Motivierung zur gesunden Lebensführung</strong> oder zur Vermeidung katastrophaler Zustände, sprich <strong>sich nur mit gewünschten Lebensumständen zu beschäftigen</strong>, nicht gemacht wird, und wenn Medienanbieter und auch Medienkonsumenten ihr Verhalten nicht freiwillig aus Einsicht ändern, dann ist es eben von Nöten einzugreifen.</p>
<p>Vordergründig ist immer die Empörung und das Entsetzen groß, dass so etwas wie Kriege in der Welt, Anschläge oder Verbrechen aller Art passieren.</p>
<p><strong>Es ist eine wirkliche Heuchelei,</strong> denn sind es nicht gerade dieselben Medien, die mit diesen Szenen der Verwüstungen, Gewalt, Gewinn machen und ihre Verkaufszahlen in die Höhe treiben wollen?</p>
<p>Diese Zeitungen, Internetmedien, Nachrichten, Fernsehsender und auch all die User von Facebook, Instagram und Co die all dies auch noch weitertragen und -erzählen, all sie machen sich mitschuldig an den Zuständen auf unserer Erde.</p>
<p><strong>Wo bleiben die Berichte über die schönen Dinge, Vorkommnisse und Erlebnisse, die es x-billionenfach mehr gibt. Das wäre zielführend und ein Mittel um Frieden, Freude und Gewünschte Zustände auf der Erde zu installieren.<br />
</strong></p>
<p><em>&#8222;Die wollen nicht gesehen werden?&#8220;</em> wird gesagt. Katastrophen, Panik, Sex and Crime verkaufen sich besser? Wenn Positives, Gewolltes nicht gesehen oder gelesen wird, dann werden diese halt nicht gesehen oder gelesen. Denn, wenn es nichts anderes mehr gibt, wird eine Gewohnheit sich daraus ergeben, dass man sich Positives ansieht.</p>
<p>Natürlich ist es zugleich notwendig, dass wir uns wieder auf unser tiefstes Inneres liebevolles Selbst, samt der Bewusstmachung der großen Macht, die in uns steckt, konzentrieren. Jedoch uns auch an die Verarbeitung unseres Unbewussten (Glaubenssätze, Überzeugungen) machen. Wir sehen alles im Außen duch unsere Brille unseres  Unterbewusstseins.</p>
<p><strong>Denn wenn man mit sich selbst im Reinen ist, will man sich nicht mehr mit Negativem beschäftigen. Alles was man im eigenen Außen ändern möchte, muss man im eigenen Innern verändern.<br />
</strong></p>
<p>Aus reiner Gewinnsucht oder eher Geltungssucht der Anbieter, sollen wir auch mit den Folgen leben?</p>
<p>Dass wir auf Dauer bei fortgesetzter Berieselung mit Ungewolltem, ein Leben wie in den Katastrophenfilmen in der Realität vorfinden?</p>
<p><strong>Ich denke, dass wir indirekt diese ungewünschten Zustände in unserem Land nicht nur mitfinanzieren, sondern auch geradezu mitinstallieren, wenn sich das allgemeine Medienverhalten nicht ändert.</strong></p>
<p>Uns sollten doch Frieden und gesunde Verhältnisse in unserem Land und auf unserer Erde wichtiger sein als der Profit! Denn dieser wird irgendwann Peanuts sein, gegen die Kosten und Auswirkungen, die diese Negativberichterstattung mit sich bringt.</p>
<p>Deshalb lasse ich es auch nicht mehr zu, dass ich mit Negativem und Panikerzeugendem zugemüllt werde! Ich habe mich schon vor Jahren fast vollständig, bis auf Kurz-News mit Überschriften, aus diesen Medien herausgezogen.</p>
<p><strong>Wenn ich etwas vermeintlich Bedrohliches höre, erzähle ich es erstens nicht weiter, gebe diesem also keine zusätzliche Energie. Zweitens mache ich mir durch Recherche und Durcharbeiten von fundierten neutralen Hintergrundberichten selbst ein Bild. </strong></p>
<p>Das kann ich Ihnen auch nur empfehlen! Vieles gerade in den letzten Jahren, wäre dann anders verlaufen.</p>
<p>Ich wünsche mir Medien, die sich gegenseitig an positiven Meldungen, an Dokumentationen über gewünschte Zustände und Filme mit Herz und Humor  zu übertreffen versuchen und somit mitbeitragen in den Kreislauf zu einer friedlichen Welt, die lebenswert für alle Menschen, Lebewesen und Natur ist.</p>
<p>Ihre</p>
<p>Brigitte H. Alsleben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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