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	<title>Überzeugungen &#8211; brigitte-h-alsleben.de</title>
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	<description>Mentorin aus Erfahrung. Coach aus Haltung. Wegbegleiterin auf Augenhöhe</description>
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	<title>Überzeugungen &#8211; brigitte-h-alsleben.de</title>
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		<title>Friedensverhandlungen werden nur halbherzig oder gar nicht unterstützt und Krieg fast schon gefördert ?! Warum? Darum!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 11:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit über vier Jahren herrscht Krieg zwischen der Ukraine und Russland, seit 2023 ist der Krieg zwischen Israel und dem Gazastreifen wieder entbrannt, seit Februar 2026 jetzt auch noch der Krieg Israels und der USA gegen den Iran  und ich frage mich, wo bleiben ehrliche, diplomatische Gespräche mit dem Willen zum Friedensschluss, um Wege zu finden, diese Kriege zu beenden und nicht die Konflikte noch anzuheizen durch Sanktionen und verbale Übergriffe. Sind Kriege zielführend? NEIN! Retten Kriege unsere Umwelt? NEIN!...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2026/09/05/friedensverhandlungen-werden-nur-halbherzig-oder-gar-nicht-unterstuetzt-und-krieg-fast-schon-gefoerdert-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Seit über vier Jahren herrscht Krieg zwischen der Ukraine und Russland, seit 2023 ist der Krieg zwischen Israel und dem Gazastreifen wieder entbrannt, seit Februar 2026 jetzt auch noch der Krieg Israels und der USA gegen den Iran  und ich frage mich, wo bleiben ehrliche, diplomatische Gespräche mit dem Willen zum Friedensschluss, um Wege zu finden, diese Kriege zu beenden und nicht die Konflikte noch anzuheizen durch Sanktionen und verbale Übergriffe.</span></span></p>
<ul>
<li style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sind Kriege zielführend? NEIN!</span></span></li>
<li style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Retten Kriege unsere Umwelt? NEIN!</span></span></li>
<li style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sind Kriege gut für den Klimaschutz? NEIN!</span></span></li>
<li style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Haben Kriege schon jemals Leben gerettet? NEIN!</span></span></li>
</ul>
<h1 class="western" align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>KRIEGE SIND EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT UND AN UNSERER ERDE </b></span></span></h1>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Viele rechtfertigen sich damit, dass Russland die Ukraine angegriffen hat?  </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nun, wie verhalten wir uns sinnvollerweise in einem Nachbarschaftskonflikt, wenn einer dem anderen etwas antut? Schenken wir dem Angegriffenen Pistolen und andere Waffen? Doch wohl nicht?! Wir versuchen zu schlichten und die Beteiligten an einen Tisch zu bekommen, DEN HINTERGRUND ZU ERFAHREN, um auf friedliche Weise eine Einigung zu erreichen. Denn mit Waffenlieferungen würden wir den Konflikt anheizen und es würden wahrscheinlich Unbeteiligte zu Schaden kommen und niemandem wäre wirklich geholfen. </span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und gerade Deutschland, hätte die moralische Verpflichtung und auch ein hohes persönliches Interesse daran, Diplomaten zu schicken, Friedensverhandlungen zu fördern, zu veranstalten und eine Waffenruhe zu fordern, statt Waffen zu liefern!</span></span></strong></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">WARUM WIRD DAS NICHT GEMACHT und von der Mehrheit der hier in Deutschland lebenden Menschen nicht gefordert? Warum keine Empörung über Waffenlieferungen, sondern vielmehr eine Zustimmung dazu?</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gibt es im Unterbewusstsein der Menschen in Deutschland persönliche Gründe dafür, sich mit dem kleineren Land Ukraine zu identifizieren und dem Riesenstaat Russland Paroli bieten und Rache für grausame Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg nehmen zu wollen?</span></span></strong></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sind im Unbewussten noch Traumata aus eigener frühkindlicher Erfahrung? Zum Beispiel die Vertriebenen, die auf der Flucht waren, oder dessen Folgegenerationen, die jedes Trauma der Eltern und Großeltern und Ahnen im eigenen Blut noch als Information haben.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie ich darauf komme? Traumatische Erfahrungen können nicht nur für den Traumatisierten an sich, sondern auch über Generationen hinweg Auswirkungen haben. Studien haben gezeigt, dass traumatische Erfahrungen der Eltern epigenetische Veränderungen in deren Erbgut verursachen können, die sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken, wie ich auuch erfahren durfte. Warum? </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Meine Mutter wurde 1940 in Oberschlesien geboren und hat 1945 die Vetreibung und Flucht nach Westdeutschland selbst er- und durchlebt. Immer mit der Angst als kleines Mädchen vor den russischen Soldaten und deshalb ruhig zu sein. Sie war jedoch ein redefreudiges und sehr interessiertes Kind.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Diese Flucht hatte Auswirkungen auf sie, die ihr und mir schon gar nicht bewusst sind und waren.</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Jedoch bei näherem Hinschauen hatten ihre traumatischen Erlebnisse auch Konsequenzen für mich und mein Leben. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann denke ich an meine vielen Alpträume über Flucht, Angreifende und Wegrennen und dass ich eine wahnsinnige Angst vor Feuer und Hausbränden hatte. Warum wusste niemand. Jetzt bin ich 62 und erkenne langsam den Ursprung dieser damaligen Träume und Befürchtungen. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oder gerade jetzt habe ich wieder abends vermehrt die Angst, ich darf nicht einschlafen, denn wenn ich das tue, wache ich dann wieder auf? Panik und ich schrecke hoch, mache das Licht an und bin wieder zurück in meinem Schlafzimmer. Das ist das erste Mal seit etwa über zwanzig Jahren wieder der Fall. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Durch meine Beschäftigung mit der Möglichkeit dass man, Trauma auch ererbt haben kann, erkenne ich langsam, dass das die Ängste meiner Großmutter und Mutter während der Flucht gewesen sein könnten, die ich jetzt unbewusst habe. Nämlich vor der Gefahr des Sterbens, wenn man bei Eiseskälte einschläft. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich bin fest davon überzeugt, dass die Vererbung von Traumata über Generationen hinweg sowohl Leid beim Einzelnen als auch im Allgemeinen, fatale Wirkungen verursacht.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn man bedenkt, dass Schätzungen zufolge allein in Schlesien zwischen 1944 und 1947 mehrere Millionen Menschen vertrieben worden sind und dass diese „Erlebnisse“ während der Flucht langfristige psychologische Auswirkungen haben können und darüber hinaus diese traumatischen Erfahrungen auch über epigenetische Mechanismen auf zukünftige Generationen übertragen werden, </span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Ist das vielleicht der Grund dafür, dass sich hier in Deutschland so wenige für Friedensverhandlungen einsetzen und lieber auf Waffenlieferungen an die Ukraine setzen?</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Besonders wenn man weiß, dass auch aus anderen Gebieten z.B. Ostpreussen, Siebenbürgen u.v.m. Menschen fliehen mussten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Insgesamt ist eine Vertreibung und Flucht von Menschen ein furchtbares traumatisches Ereignis, das tiefe Spuren in der Geschichte und im Gedächtnis derjenigen hinterlassen hat, die es erlebt haben, sowie in ihren Nachkommen. Und das sind viele in Deutschland. Gerade auch die geburtenstarken Jahrgänge.</span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch kann man ein Feuer mit Benzin löschen? Nein!</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aber wir können Frieden schaffen,</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">indem wir in uns selbst erstmal Frieden und Klarheit schaffen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">indem wir uns und anderen vergeben </span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">indem wir uns mit unserem Unterbewusstsein, samt Trauma, Überzeugungen und Ängsten beschäftigen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">indem wir uns friedlich für den Frieden engagieren,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">indem wir demonstrieren (Friday For Peace), weil dies auch gleichzeitig für den Umwelt- und Klimaschutz eine Voraussetzung ist. </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Was ist wohl der  CO2- Fussabdruck einer einzelnen abgefeuerten Kriegsrakete, oder des gesamten Krieges in der Ukraine oder der anderen jetzt stattfindenden weltweiten Kriegsschauplätze???</span></span></strong></li>
</ul>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auch Gipfeltreffen, die ja zur Verständigung der Staaten beitragen sollen, wurden und werden oft von gewaltbereiten Demonstrationen begleitet. Man erinnere sich an den G20 Gipfel in Hamburg, als dieser zu Ende gegangen war. Es hatte Ausschreitungen mit hunderten Verletzten und unzähligen Geschädigten gegeben. Die Empörung und das Entsetzen war groß, dass so etwas wieder passieren konnte. Schon im Vorfeld gab es Demonstrationen und Widerstand gegen Gipfelgespräche im Allgemeinen. Warum? Es sind doch Gespräche und das ist eine Form von Diplomatie. Jedenfalls finde ich es befremdlich und unbegreiflich, dass gegen dieses Treffen überhaupt protestiert und dann auch noch gewalttätig demonstriert wurde und wird. Wer hat denn was davon, wenn diese Begegnungen nicht mehr stattfinden? Doch nur Leute, die das demokratische System schwächen wollen, oder aus dem Gegenteil vom miteinander kommunizieren, also dem Krieg, profitieren.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir haben alle gut reden, wir die „Nachkriegs-Geborenen“ haben keinen 1. oder 2. Weltkrieg erlebt. Wir lesen oder hören hier in Deutschland glücklicherweise nur von Kriegen, da kann man gut gegen Gespräche oder gegen diplomatische Lösungen sein.</span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Warum also die Abneigung gegen Gespräche?</b></span></span></strong></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kann es sein, dass die Menschen, als Kind, nur immer Worte und keine Taten gesehen haben? Zum Beispiel Versprechungen, die nicht eingehalten worden sind? Sei es bei den Eltern, die etwas versprechen, damit die Kleinen erst mal abgelenkt und ruhig sind. Oder die Politik, die vor den Wahlen sehr viel zusagt und danach ihren Worten keine Taten folgen lässt. Andererseits, wenn ich mich so insgesamt in unserer Gesellschaft umschaue, sehe ich Zorn bei &#8222;Wutbürgern&#8220;, bei den gewaltbereiten Demonstranten oder Fußballfans, bei Personen, die Flüchtlinge angreifen, bei Menschen, die Wildfremde plötzlich irgendwo herunterstoßen, oder bei Einem, der den Anderen mit dem Messer attackiert usw. Die Zeitungen sind voll davon.</span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Woher kommt diese Wut?</b></span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ist es die Empörung, die Wut, die Trauer, die Ohnmacht, die diese Menschen als Kinder schon bei den Eltern oder in der Schule empfanden und die diese verdrängten und die sich jedoch jetzt immer wieder zeigt, wenn sie in Situationen geraten, die sie unbewusst daran erinnern. Kann es sein, dass Erfahrungen und Gefühle aus der Kindheit als Schatten noch heute durch das Leben vieler Individuen wabern und sie nur reagieren lassen?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Meiner Meinung nach müsste diese eigene Wut erst einmal vom Schattendasein befreit werden und ins eigene Bewusstsein wandern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Doch wie gehe ich mit meiner mir nun bewussten Wut um?</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Diese Frage, hat mich lange Zeit beschäftigt. Der wichtigste Schritt ist es, sich selbst zu erlauben, seine Wut zu akzeptieren und auszudrücken.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oft versucht unser Verstand, uns davon abzuhalten, indem er Gedanken wie &#8222;Es bringt nichts, traurig oder wütend zu sein, denn die Vergangenheit kann man nicht ändern&#8220; oder &#8222;Unsere Eltern haben ihr Bestes gegeben, also sollten wir nicht wütend sein&#8220; erzeugt. Solche Gedanken können uns daran hindern, unsere Wut zuzulassen, geschweige denn sie zu äußern</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aber was tun, wenn man wütend ist und nicht weiß, wie man damit umgehen soll?</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Der erste Schritt ist, den Verstand auszuschalten und die Emotionen zuzulassen. Man muss die Wut aktiv spüren, denn sonst könnte sie sich ungewollt, körperlich manifestieren. Es ist nicht leicht, Wut gegenüber geliebten Menschen zu empfinden, aber es ist wichtig, diese Wut zu sehen und anzuerkennen. Es ist sogar möglich, dass man sich wünscht, diese Person zu verletzen oder sich zu rächen. Solche Gefühle zu akzeptieren, ist wichtig, um körperliche Spannungen zu vermeiden, die zu Unwohlsein und Krankheiten führen können.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn wir unsere Wut ignorieren, kann dies zu Gewalt führen, sei es uns selbst oder anderen gegenüber.</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Unsere Gedanken können uns ein schlechtes Gewissen einreden, wenn wir uns wünschen, dass dem anderen etwas zustößt. Doch es ist wichtig, sich selbst zuzugestehen, solche Gefühle zu empfinden, natürlich ohne sie auszuleben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sich selbst zu erlauben, Wut zu fühlen und auszudrücken, ist ein Zeichen der Selbstliebe und öffnet den Weg zu einem offenen Austausch mit anderen, sobald die eigene Wut ausgelebt ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist unmöglich, uns selbst zu lieben, zu respektieren und zu verstehen, wenn wir die Botschaften unserer eigenen Wut ignorieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das Gebot &#8222;Du sollst nicht töten&#8220; bedeutet nur, dass man andere nicht physisch verletzen soll, </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">NICHT ABER, dass man sich verbieten sollte, Wut zu empfinden, für sich selbst auszudrücken und</span></span></strong> <strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">anzuerkennen.</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben diesen Beitrag zu lesen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schön, dass es Sie gibt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihre</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Brigitte H. Alsleben </span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lernen Sie,  das Unglück zu verpassen und stattdessen nur das Glück zu erleben! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2026/01/28/lernen-sie-das-unglueck-zu-verpassen-und-stattdessen-nur-das-glueck-zu-erleben-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade fiel mir das Buch &#8222;Man kann sein Unglück auch versäumen&#8220; von Eugen Roth buchstäblich fast auf den Kopf und eine Idee für meinen ersten Blogbeitrag nach so langer  Zeit  mal wieder, war geboren. Es war wie eine Offenbarung. &#8222;Man sollte nicht sprechen von der Kunst, glücklich zu sein, sondern von der Kunst, sich glücklich zu fühlen.&#8220; Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Wenn ich dem Satz folge, liegt es an mir, entweder Freude über diesen Impuls zu fühlen oder Wut hervorzurufen,...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2026/01/28/lernen-sie-das-unglueck-zu-verpassen-und-stattdessen-nur-das-glueck-zu-erleben-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="zxx"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Gerade fiel mir das Buch &#8222;Man kann sein Unglück auch versäumen&#8220; von Eugen Roth buchstäblich fast auf den Kopf und eine Idee für meinen ersten Blogbeitrag nach so langer  Zeit  mal wieder, war geboren. Es war wie eine Offenbarung. </span></span></p>
<p class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;"><strong>&#8222;Man sollte nicht sprechen von der Kunst, glücklich zu sein, sondern von der Kunst, sich glücklich zu fühlen.&#8220;</strong></span></span></p>
<p class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)</span></span></p>
<p lang="zxx"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Wenn ich dem Satz folge, liegt es an mir, entweder Freude über diesen Impuls zu fühlen oder Wut hervorzurufen, indem ich  geflucht hätte. Ich habe dieses vermeintliche Unglück gar nicht bemerkt, weil mir die Überschrift sofort einleuchtete.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">Das ist es,<strong> wir sollten wirklich lernen, wie man sein Unglück versäumt!</strong> Warum gibt es kein Schul-, Studienfach oder VHS-Kurs über dieses Thema??? </span></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">Warum ignorieren wir nicht das Unglück, das  sogar </span></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">oft </span></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">nicht mehr verhindert werden kann, und konzentrieren uns stattdessen rein auf das eigene Glück?</span></span></span></span></p>
<p lang="zxx"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Doch was ist &#8222;Glück&#8220; überhaupt?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Die Vereinten Nationen klassifizieren das „Glück“ sogar als „grundlegendes Ziel des Menschen“. Der 20. März ist seit 2012 als Weltglückstag installiert worden. Hauptsächlich haben wir diesen Tag einem Mann zu verdanken, der als Baby in Indien fast verhungert wäre, jedoch von Mutter Teresas Hilfsorganisation gerettet und als zwei Jähriger von einer Amerikanerin adoptiert worden ist und sich später für die Rettung von Kindern eingesetzt hat. Als UN-Berater setzte er sich für diesen Tag ein.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Im Wörterbuch wird Glück als „besonders günstiger Zufall, erfreuliche Fügung des Schicksals“, bezeichnet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Körperlich ist Glück nachzuweisen, wenn Glückshormone bei Umarmungen, Orgasmus usw. gebildet werden, oder sog. Botenstoffe im Gehirn das Belohnungssystem anregen, das ein Glücksgefühl auslöst. Diese Botenstoffe sind auch daran beteiligt, körpereigene „Drogen“, jedoch ohne ungewollte Nebenwirkungen, herzustellen, die Schmerzen lindern und das Immunsystem unterstützen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Jedoch was bedeutet Glück für Sie persönlich?</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Eine Beziehung oder eben keine Beziehung zu haben?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ein Spaziergang, eine Wanderung in der Natur?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ihre Freiheit?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ihre Kinder, Enkel oder andere?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Lottogewinn, Haus, Pferd,Jacht, Auto oder was auch immer?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Oder eher das, was man Zufriedenheit nennt? Frieden, Ruhe, Entspannung?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">&#8230;</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Glück auch von den Umständen abhängt. In meinen ärmsten Zeiten, war es für mich Glück, noch in irgendeiner Tasche einen Euro oder mehr zu entdecken. Oder nach dem Einkauf zuhause im Brötchenpack vom Discounter eine Semmel mehr zu finden, als die angegebenen sechs Stück. Oder der Augenblick 2012, als mich mein damaliger Freund aus einer meiner schlimmsten Zeiten buchstäblich gerettet hat. Oder als ich nach Jahren ohne eigenes Auto meinen Wagen über Ebay ersteigert und in Köln abgeholt habe. Für jeden einzelnen Glücksmoment bin ich dankbar und freue mich. Was ist Glück also für Sie? Oder anders gefragt, womit wissen Sie, dass Sie sich damit glücklich machen? <span lang="zxx">Denn gerade diese Fähigkeit sich glücklich zu machen, unabhängig von den herrschenden , von uns nicht zu beeinflußenden Umständen, ist doch intelligenter als sich ständig über alles, selbst über das, was noch nichtmal geschehen ist den Kopf zu zerbrechen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Anstatt seine eigene Intelligenz daran zu messen, inwieweit man seine Probleme lösen kann, könnte man <strong>Intelligenz auch nach unserem Talent beurteilen, sich immer erfolgreich, glücklich und wertvoll zu fühlen, vollkommen unabhängig, ob für das eigene Problem eine Lösung gefunden worden ist oder nicht.</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Denn den Herausforderungen des Lebens (Altwerden, Krankheit, Wetterkapriolen, Mangel&#8230;), sehen sich fast alle Menschen gegenüberstehen und diese Problematiken sind einfach als Bestandteil unseres Lebens hier als menschliche Wesen zu akzeptieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Man kann trotzdem Glück empfinden, denn man kann sich bewusst für das glücklich sein, entscheiden und man muss sich nicht verzweifelt fühlen. Denn Gedanken erst erschaffen Gefühle, nicht andersherum. Und wer steuert unsere Gedanken? Wir selbst!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Jeder Einzelne von uns ist der Chef seiner eigenen Gedanken. Oder kann ein Außenstehender sich in Ihre Gedanken einschmuggeln und sie lenken? Nein wir sind kein Computer, den man hacken kann.</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und ohne Gedanke, keine Gefühlsregung.</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Also um sich glücklich zu fühlen, benötigen Sie glücklich machende Gedanken und das wiederum bedarf Achtsamkeit für den jeweiligen Augenblick.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Wie ich das meine?</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Bemerken Sie die wärmende Heizung bei sich zu Hause? Ihre warme Jacke um draußen nicht zu frieren?</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Sehen Sie das Strahlen in den Augen Ihres Kindes, Enkelkindes wenn Sie zusammen einen Schneemann bauen?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Die Freude eines anderen Menschen weil Sie ihm ein kleines Lächeln geschenkt haben?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Hören Sie Ihrem Herzen oder Ihrer Seele zu, die Ihnen dankbar für Ihre Aufmerksamkeit ist?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Erkennen Sie Ihr eigenes innerstes Wesen, mit Ihren Talenten und Fähigkeiten, weil Sie mal nicht abgelenkt werden? und und und</span></span></li>
</ul>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist ein Rezept um ein reiches Leben zu haben.</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Wie innen, so außen. Wenn wir in unserem innersten Bewusstsein Gefühle wie Frieden, Freude, Liebe, Dankbarkeit und Zufriedenheit haben, wird uns auch das Außen immer wieder damit beschenken!</span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sie versäumen genau in diesen Augenblicken das Unglück! Weil sie sich mit wundervollen schönen Aspekten beschäftigen! Und somit auch weitere solcher Erlebnisse in Ihre Lebensrealität ziehen. Das ist doch ein Anreiz!</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Also wenn Sie das nächste Mal einen kleinen Spaziergang durch den Park, die Grünanlage, den Wald machen, dann schalten Sie Ihr Smartphone aus und genießen Sie einfach nur den Moment.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Seien Sie es sich wert, auch mal nicht erreichbar zu sein und sich um Ihr Bewusstsein zu kümmern, indem Sie sich, Ihres ureigenen Selbst bewusst werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Sie werden plötzlich auf neue Etappen für Ihren Lebensweg stoßen oder auf Lösungen für Ihre Herausforderungen finden. Aber auch Emotionen empfinden, die Sie schon lange verdrängt haben Lassen Sie diese zu und werden Sie sich dieser Gefühle bewusst.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Denken Sie daran, Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie haben die Aufgabe sich selbst glücklich zu machen! Nicht Ihr Mann, nicht Ihre Frau, nicht Ihre Kinder oder sonst wer. Nur Sie! Sie allein haben die Macht über Ihr Leben.</span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn dem nicht so ist, dann holen Sie sich diese Macht zurück! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">L</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">assen Sie nicht andere bestimmen, wie Sie leben zu wollen haben! </span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Genießen Sie Ihr Dasein, treffen Sie Ihr Glück, bemerken Sie Ihr Wohlbefinden, fühlen sie Ihr Wohlbehagen und versäumen Sie so Ihr Unglück!</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Das ist ein Zeichen, dass Sie sich selbst wertschätzen, selbst lieben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Sich selbst wahrhaft liebende Menschen sind ein Segen für die Umwelt und so können wir alle etwas zum Weltfrieden beitragen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Schön, dass es  Sie gibt und Sie hier sind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ihre </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis in eigener Sache : Ich gendere nicht! Dazu  <strong><a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong> mehr</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gendern einziger Weg zur gegenseitigen Akzeptanz? Nein! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich ist das sog. Gendern ein Rückschritt! Und zwar genau in die Richtung, wo wir nicht mehr hinwollen. Es ist ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung! Denn es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert oder politisch korrekt spricht ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen. Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin aber aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1551" aria-describedby="caption-attachment-1551" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1551 size-medium" src="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-300x225.jpg" alt="Gendern einziger Weg zur gegenseitigen Akzeptanz? Nein! Warum? Darum!" width="300" height="225" srcset="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-300x225.jpg 300w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-768x576.jpg 768w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-360x270.jpg 360w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1551" class="wp-caption-text">Die Sonne &#8211; le soleil &#8211; il sole &#8211; the sun</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;">Für mich ist das sog. Gendern ein Rückschritt! Und zwar genau in die Richtung, wo wir nicht mehr hinwollen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung! Denn es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert oder politisch korrekt spricht ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin aber aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen heisst es La Lune und Le soleil. Oder im Italienischen la luna und  il sole.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn wenn der eine Begriff gegendert wird, hat doch das andere auch seine Berechtigung zum gegendert werden, oder? (Wo hört man dann auf? Der Begriff, die Begriffin????)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber im Ernst es sind grammatikalische Artikel nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nicht wie im Englischen einen bestimmten Artikel &#8222;The&#8220;, der für alle Geschlechter genutzt wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Zumal die Form Leser, Zuhörer, Autofahrer usw. das geschlechtsneutrale Subjekt (Hauptwort) zum dazugehörigen (Prädikat) Verb lesen, zuhören, autofahren usw. ist. Deshalb wird bei mir auch nicht gegendert. Ich bin also kein Genderer!</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dabei ist der hinter dem Gendern dahinterliegende Gedanke, jeden einzelnen Menschen als solches zu sehen und als solchen anzuerkennen. Doch das Gendern wird <strong>nicht</strong> dazu führen, dass wir den anderen Menschen anerkennen und ihn als ebenbürtig, als gleichwertig betrachten. Dazu muss sich jeder Mensch erstmal selbst bedingungslos lieben und annehmen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist ihnen schon aufgefallen, dass es immer heißt liebe Leserinnen und Leser, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!  Warum eigentlich, wenn wir alle so emanzipiert sein wollen, weshalb wird dann aber die Höflichkeitsformel, indem man Frauen zuerst nennt, sehr konsequent durchgehalten.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dann müsste man es ja jedes Mal verändern und unbedingt darauf achten, dass beide Geschlechter zu gleichen Teilen an erster Stelle genannt werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Folglich heißt es zuerst liebe Autofahrerinnen und Autofahrer, dann „liebe Leser, liebe Leserinnen“ und dann wieder „liebe Zugbegleiterinnen und liebe Zugbegleiter“ usw. Und was ist mit den sogenannten Diversen?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist inzwischen wirklich zäh und nervenaufreibend geworden, irgendetwas zu lesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber liegt da vielleicht der Grund? Soll uns die Freude am Lesen genommen werden?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn man bedenkt, dass bei Bewerbungen nicht gern als Hobby „Lesen“ gesehen wird? Klar, wer liest, informiert sich , träumt und/oder bildet sich sein eigenes Urteil.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Und durch dieses Gendern kann man sich das Lesen fast abgewöhnen. Nun gibt es auch dieses Sternchen (Leser*in).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Was soll das? Was erwartet man sich davon? Meint man durch die Erfindung dieser Genderei wirklich, dass ein einziger sogenannter Macho sich dann überlegt Frauen gleichberechtigt zu behandeln oder in Vorstandsetagen mehr Frauen eingestellt werden??? Wird dadurch endlich beim Gehalt für gleiche Arbeit kein Unterschied mehr gemacht?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nebenbei, was ist überhaupt die weibliche Form von Macho? Sie meinen Ach das gibt es nur unter Männern nein das gibt es auch unter Frauen da hieß es meistens Xantippe. Aber das ist genau dasselbe es sind Menschen, die andere Menschen herabstufen wollen, indem sie diese abwerten oder sich großspurig verhalten, um zu zeigen, wie großartig sie sind. Und eigentlich ist es die pure Angst! Ja das ist der Ursprung davon und diese Furcht liegt daran, dass keine wirkliche Selbstliebe empfunden wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese Person, <strong>egal ob männlich oder weiblich</strong>, befürchtet nun, dass auch die Umwelt merkt, was sie über sich selbst unbewusst denkt und sich sagt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Statt der unsäglichen Pseudo-Emanzipation, sollten wir uns lieber dafür einsetzen, dass alle Menschen sich, egal ob weiblich oder männlich, sich selbst wirklich mit allen Ecken und Kanten anerkennen. <strong>Mit sich selbst, wie mit einer befreundeten Person umgehen. Dann und erst dann werden diese auch mit den Mitmenschen so umgehen.<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Haben Sie mal versucht einen einzigen Tag lang mit sich selbst so zu reden wie mit einem guten Freund oder einer guten Freundin?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Beispiel, wenn Ihrer Freundin etwas herunterfällt, würden Sie sagen:“ ach du dämliche Kuh kannst du nicht aufpassen, also Du bist wirklich zu blöd zu allem.“</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Erstens würde sich das Ihre Freundin <u>hoffentlich</u> nicht gefallen lassen und Sie auf Ihren ungehörigen abwertenden Ton aufmerksam machen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber abgesehen davon, so würden Sie doch nie mit jemandem Anderen sprechen. Warum reden Sie dann mit sich selbst so oder so ähnlich.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Warum sagen Sie zu sich selbst in dem Moment nicht „na das kann doch jedem mal passieren“ oder das mit Humor nehmen und „ja das ist ja klasse, heute ist die Erdanziehungskraft mal wieder höher…“</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nein wir schimpfen genau auf diese Art und Weise oft mit uns selbst herum.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Da könnten wir doch mal anfangen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Achten Sie mal darauf, wie Sie mit sich selbst reden, wenn Ihnen ein Missgeschick passiert. Machen Sie es sich bewusst. Dann können Sie etwas daran ändern.<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schön, dass es Sie gibt!</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bevor man in Panik, Diffamierung oder Hysterie verfällt, erstmal eine Auszeit mit Muße nehmen</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2020/06/01/bevor-man-in-panik-oder-hysterie-verfaellt-erstmal-eine-auszeit-mit-musse-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 11:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Überlebenstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sprich bevor Sie alles glauben, was die Medien Ihnen weismachen wollen, bevor Sie sich aufregen oder sogar gleich jeden anderen, der eine andere Meinung hat beschimpfen oder diffamieren, erst mal zu sich kommen und Ruhe bewahren. Also sich Muße gönnen. Was ist denn Muße eigentlich? Bei wikipedia steht folgendes: &#8222;Als Muße bezeichnet man die Zeit, die eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann (z. B. um sich zu erholen). Nicht alle Freizeit ist zugleich Muße, da viele Freizeitaktivitäten indirekt von...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2020/06/01/bevor-man-in-panik-oder-hysterie-verfaellt-erstmal-eine-auszeit-mit-musse-nehmen/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sprich bevor Sie alles glauben, was die Medien Ihnen weismachen wollen, bevor Sie sich aufregen oder sogar gleich jeden anderen, der eine andere Meinung hat beschimpfen oder diffamieren, erst mal zu sich kommen und Ruhe bewahren. Also sich Muße gönnen.</p>
<p>Was ist denn Muße eigentlich?</p>
<p>Bei wikipedia steht folgendes: &#8222;Als Muße bezeichnet man die Zeit, die eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann (z. B. um sich zu erholen). Nicht alle Freizeit ist zugleich Muße, da viele Freizeitaktivitäten indirekt von Fremdinteressen bestimmt werden. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes (althochdeutsch „muoza“, mittelhochdeutsch „muoze“) war Gelegenheit, Möglichkeit.&#8220;</p>
<p>Viele denken jedoch sofort an das alte Sprichwort &#8222;Müßiggang ist aller Laster Anfang&#8220;.</p>
<p>Müßiggang ist jedoch:&#8220;(von mittelhochdeutsch müezec gân, müßig gehen, untätig sein, nichts tun, träge sein; von althochdeutsch muozîg, Muße habend) bezeichnet das Aufsuchen der Muße, das entspannte und von Pflichten freie Ausleben, nicht die Erholung von besonderen Stresssituationen oder körperlichen Belastungen. Er geht z.B. mit geistigen Genüssen oder leichten vergnüglichen Tätigkeiten einher, kann jedoch auch das reine Nichtstun bedeuten.&#8220; (Quelle Wikipedia)</p>
<p>Und Søren Kierkegaard (1813- 1855), dänischer Philosoph und Schriftsteller schrieb „An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.“</p>
<p>Denn Langeweile wird im Gegensatz zur Muße, die uns willkommen ist, als unangenehm und unbehaglich empfunden.</p>
<p>Warum? Wie ist es bei Ihnen?</p>
<p>Können Sie es ertragen,</p>
<ul>
<li>mindestens zehn bis fünfzehn Minuten allein einfach nur zu sitzen und nichts zu tun?</li>
<li>keine Ablenkung, einfach nur Ihre Gedanken zu beobachten oder schweifen zu lassen?</li>
<li>Also eine Viertelstunde gewollte Langeweile? Fünfzehn Minuten nichts zu tun, sich nichts anzuhören, nichts im Fernsehen anzusehen, nichts auf dem Smartphone zu betrachten aber auch gar nichts zu machen? Nur dazusitzen?</li>
</ul>
<p>Das können Sie sich nicht leisten? Dazu haben Sie keine Zeit?</p>
<p>Auch wenn Sie wüssten, dass Sie sich selbst damit am meisten schaden und es manchmal vom sog. Schicksal sogar auferlegt bekommen.</p>
<p>Ich konnte das früher auch nicht!</p>
<p>Es war für mich das Schlimmste, <strong>denn dann wären manche Dinge hochgekommen, die ich doch so schön unter einer dicken Schicht aus Ablenkung, Beschäftigung und Arbeit verdrängt habe</strong>.</p>
<p>Schnell einen Ausflug machen, oder Fernsehen an. Sich ergötzen am gezeigten, nachgespielten Leid im sog. Reality-TV. Oder ich konnte zum Beispiel schwer allein sein, habe andere als Entertainer missbraucht. Ja sie haben richtig gelesen, es ist ein Missbrauch von anderen Menschen, nur weil man nicht gern allein ist, den anderen auf den Wecker zu gehen, ihn anzurufen im besten, oder am besten gleich vor der Haustür zu stehen im schlimmsten Fall. Denn es geschieht aus reinem Eigennutz. Zum Glück hatte ich damals eine sehr radikale Uni-Freundin, die mir die Leviten las und sich solche Überraschungsbesuche, die ohne triftigen Grund stattfanden, verbat. Damals habe ich sie nicht verstanden. Heute finde ich es klasse, dass sie so reagiert hat. Es ist schließlich ihr Leben gewesen, das ich störte.</p>
<p>Oder wenn eine andere Freundin mich anrief und ohne zu fragen, ob es mir passt und wenn doch dann dies zwar hörte aber gar nicht zur Kenntnis nahm und weiterredete. Bis zu drei Stunden hatte ich dann ihr trauriges Leben mir anzuhören. Es war wirklich manchmal so, dass ich den Hörer beiseite legte und sie das gar nicht mitbekam. Meistens musste ich zum Trick greifen, selbst die Haustürklingel zu betätigen, dann konnte ich endlich auflegen.</p>
<p><strong>Verstehen Sie mich nicht falsch, wenn Not am Mann ist und wirklich etwas passiert ist, bin ich natürlich da. Aber nur als Zeit-Totschläger? Nein!</strong></p>
<p>Jedoch mir ging es damals genauso, ich wollte mich nicht mit mir selbst beschäftigen und bloss keine Zeit nur mit mir verbringen.</p>
<p><strong>Heute liebe ich es und es sind die kreativsten Minuten.</strong> <strong>Mein Innerstes hat endlich die Möglichkeit, mir die bereits in mir selbst angelegten Lösungsvorschläge für meine Fragen oder Projekte zu unterbreiten.</strong></p>
<p>Das war jedoch nicht immer so, ich musste bis vor neun Jahren buchstäblich ausgebremst werden, von immer anderen Vorkommnissen, die mich dann einfach dazu zwangen ruhig zu werden. Da fragte ich mich dann stets: &#8220; Und warum passiert gerade mir das wieder?&#8220;, &#8220; ja, weil Du sonst nicht auf mich, deine Seele, gehört hättest, Sorry es ging nicht anders.&#8220;</p>
<p><strong>Diese Art von Aufdecken eigener ungewollter Anteile ist auch wieder Selbstliebe.</strong></p>
<p>Aber zurück zum Thema, probieren Sie es aus, wenigstens ein paar Minuten nur sich selbst und die hochkommenden Gefühle zu beobachten. Lassen Sie Trauer, Wut, Ohnmacht, Ängste zu. Denn auch wenn Sie diese weiterhin verdrängen  wollen, diese ungewünschten Gefühle, die da hoch kommen, sind trotzdem da. Und die können ungewünschte Nebenwirkungen für das eigene Leben haben, wenn man sie nicht endlich anerkennt. Jedoch einem dann auch helfen, etwas zu korrigieren in Richtung eigenem Wunschleben.</p>
<p><strong>Das können nur Sie selbst!<br />
</strong></p>
<p><strong>Gönnen Sie sich Muße</strong> und Sie werden einerseits Ihre unbewussten Seiten finden, diese sich ansehen und so erlösen können und andererseits Ihre spezifischen in Ihnen angelegten Talente und Fähigkeiten entdecken, die nur alle 22500 Jahre genau so wieder auf die Erde kommen. Jeder hat seinen spezifischen Sinn für diese Welt.<strong><br />
</strong></p>
<p>Bedenken Sie, dass Ulrich Schnabel in seinem Buch &#8222;Muße, vom Glück des Nichtstuns&#8220; auf S. 163/164, schreibt, &#8222;Erst als der Homo sapiens  Zeit für scheinbar nutzlose Tätigkeiten fand, für Malerei, Bildhauerei, Musik oder die Betrachtung der Sterne, entwickelte er seinen Sinn für Kunst und Wissenschaft und damit für genau jene Qualitäten, die seine Gattung am Ende nachhaltiger voranbrachten als jeder noch so erfolgreiche Jagd- oder Beutezug.&#8220;</p>
<p>Oder Miguel de Unamona (1864-1936) span. Philosoph und Schriftsteller, „Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.“</p>
<p>Und Bertrand Russell (1872-1970), britischer Philosoph meinte sogar &#8222;Ohne die Klasse der Müßiggänger wären die Menschen heute noch Barbaren.&#8220;</p>
<p><strong>Also wenn wir etwas Nachhaltiges tun möchten, dann lassen Sie uns, uns Muße gönnen, denn damit sind wir jetzt und zukünftig ein Geschenk für unsere Umwelt und Nachfahren.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über etwas klagen, schimpfen oder mich aufregen? Nein, das schadet meiner Gesundheit!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2020/01/27/ueber-etwas-klagen-schimpfen-oder-mich-aufregen-nein-das-schadet-meiner-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 16:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://brigitte-h-alsleben.de/?p=1566</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Klagen, mit dem Zagen, wie verdarbst du&#8217;s, ach so oft! Lerne Trübes heiter tragen, und dein Glück kommt unverhofft. Emanuel Geibel (1815 &#8211; 1884), deutscher Lyriker und Dramatiker &#160; &#8222;Meckern, motzen, über das Wetter klagen, shitstorm veranstalten,  nörgeln, schimpfen und/oder sich lang und breit über Verbrechen, Katastrophen informieren bzw. auszutauchen? Ist doch alles kein Problem?&#8220; Ist das Ihr Denken? Also ich würde mir das nochmal überlegen. Besonders wenn Sie wüssten, dass Sie sich damit selbst am meisten schaden? ...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2020/01/27/ueber-etwas-klagen-schimpfen-oder-mich-aufregen-nein-das-schadet-meiner-gesundheit/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Mit dem Klagen, mit dem Zagen,<br />
wie verdarbst du&#8217;s, ach so oft!<br />
Lerne Trübes heiter tragen,<br />
und dein Glück kommt unverhofft.</p>
<p style="text-align: center;">Emanuel Geibel (1815 &#8211; 1884), deutscher Lyriker und Dramatiker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;"><em>&#8222;Meckern, motzen, über das Wetter klagen, shitstorm veranstalten,  nörgeln, schimpfen und/oder sich lang und breit über Verbrechen, Katastrophen informieren bzw. auszutauchen? Ist doch alles kein Problem?&#8220;</em> </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist das Ihr Denken? Also ich würde mir das nochmal überlegen. Besonders wenn Sie wüssten, dass Sie sich damit selbst am meisten schaden?  </span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>&#8222;Wem oder was sollte denn das schaden?&#8220;</em> </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dem Nörgler, Ankläger usw. selbst schadet es.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn Forscher der Universität Stanford haben bereits 1996 herausgefunden, dass übermäßiges Klagen, Herumnörgeln oder sich Beschweren absolut negative Effekte auf unser Gehirn hat.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn man sich häufig beschwert, jammert oder nörgelt, macht man dem Gehirn eine Vorgabe, dass es sich negativ einrichtet. Das Gehirn ist nämlich sehr effektiv und um möglichst effizient arbeiten zu können, stellt das Gehirn Verbindungen her, die sofort bei vergleichbaren Umständen abermals aufgerufen werden könnten. </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn wir nun frühmorgens schon genervt sind, durch die uns um die Ohren geschlagenen Negativschlagzeilen, darüber zum Beispiel schon sich aufgeregt und am Frühstückstisch ein paar Mal diesbezüglich gemotzt haben, könnte es sein, dass das Gehirn speichert, Frühstück ist Stress. Oder wenn auf dem Weg zur Arbeit Euer Vordermann an der noch grünen Ampel zu langsam angefahren ist und Sie deshalb bei Rot warten müssen und Sie sich darüber lautstark beklagen, speichert das Gehirn wiederum „Fahrt zur Arbeit bedeutet Stress“.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Und wenn dies nun regelmäßig bei Ihnen vorkommt, erziehen Sie selbst so Ihr Gehirn dazu, schwarzseherische und pessimistische Gedanken, den freudvollen, frohgemuten und glücklichen vorzuziehen, weil Ihr Gehirn sich so weniger anstrengen muss.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><b>Warum?</b></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Also jedes Mal, wenn Sie einen Gedanken haben, wird in Ihrem Gehirn so eine Art Brücke gebaut, über die die Information, die für den Gedanken ausschlaggebend war, transportiert werden kann.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es wurde beobachtet, dass bei häufiger gleichartiger Kommunikation, die Abstände auch noch kleiner werden, damit die Information noch schneller weitergegeben werden kann. Zahlreiche Wiederholungen solcher pessimistischen Gedanken und Gefühle, rufen das Gehirn dazu auf, sie immer wieder hervorzuholen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Forscher der Universität Stanford haben nachgewiesen, dass Jammern auch noch den Hippocampus schrumpfen lässt. Dieser ist ein Teil des Gehirns und beispielsweise für das Gedächtnis zuständig. Das heißt Sie könnten vergesslicher werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber nicht nur das, wenn Ihr Gehirn nun aufgebrachte, ärgerliche oder aggressive Gefühle zu verarbeiten hat, schickt es gleichzeitig Alarmsignale an Ihren Körper. Als Reaktion auf diese Signale schüttet Ihr Körper ein Stresshormon, namens Cortisol aus und damit riskiert der Dauernörgler ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und Erschöpfung und auch Übergewicht.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist das vielleicht auch ein Grund warum der Anteil übergewichtiger Menschen steigt, weil sie durch alle Medien mit negativen Gedanken, Nachrichten und Filmen überfrachtet werden. Das Übergewicht einerseits als Schutzmauer gegen, und Reaktion auf Negativität?</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><b>Die tolle Nachricht ist, dass Positive Gedanken ebenso stark auf das Gehirn wie negative wirken!!!</b></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wer freudesstrahlend und dankbar lebt, verringert nach Forschungen von Wissenschaftlern seinen Cortisolspiegel um 23 Prozent.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
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