Ob andere uns gut finden, ist sowas von egal!

Ob andere uns gut finden, ist sowas von egal!

Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.

“Benjamin Franklin (1706-1790 )

Denn er weiß, dass wir alle gleichwertig sind und auch wenn uns andere nicht mögen, wir trotzdem wertvoll sind! Denn „Ob die Anderen uns gut finden, ist nicht entscheidend“.

Und genau dieser Satz „Ob die Anderen mich gut finden, ist nicht entscheidend“ müsste ein allgemeines Lebensmotto für jeden Menschen sein, denn man kann es nie allen Recht machen. Aber dazu bedarf es Eigensinn, sprich seinen eigenen Sinnen zu trauen und das ist uns ja fast vorsätzlich aberzogen worden, um es einfacher mit uns zu haben.

Überlegen Sie mal,

  • Was sind Ihre eigenen besonderen Talente?
  • Wie bringen Sie Ihre ureigenen Potenziale zum Wohl aller ein?

Jeder Einzelne von uns kommt mit einem ureigenen Potenzial auf diese Welt, mit seinen individuellen eigenen Leidenschaften, Fähigkeiten und Talenten, das so, wie es ist, nur etwa alle 22500 Jahre vorkommt.

Die Kreativität von Kindern liegt bevor sie in die Schule kommen noch sehr hoch und wenn sie diese verlassen, hat diese sich fast halbiert. Ihre Einzigartigkeit wurde genormt und ihr Eigensinn aberzogen.

Weil Eigensinn wird als etwas Negatives angesehen und eigensinnige Menschen sind von Wirtschaft, Religion, Industrie und Politik nicht gewünscht.

Eigensinnige kann man nicht manipulieren und „klein halten“. Mit angepassten Leuten kann man alles machen und versucht ihnen dann noch einzureden, dass das Wichtigste die Bestätigung und die Anerkennung von anderen Menschen ist.

Nein! Unsere eigene Selbstachtung ist das wichtigste, egal was die Anderen sagen. Würden wir uns alle bedingungslos selbst lieben, dann bräuchten wir zum Beispiel jetzt in der Corona-Virus-Zeit kein Kontaktverbot oder besser gesagt eine staatlich verordnete Freiheitsberaubung, denn das ist es.  Denn wir wären schon vorsichtig, weil wir unser Leben und uns selbst lieben und auch einen Sinn im Leben hätten, den wir bereits erkannt hätten. Wir wären gar nicht bereit dazu unser wertvolles Erdenleben risikobereit und leichtfertig aufs Spiel zusetzen.Außerdem würden die von uns gewählten Volksvertreter im Februar so vorausschauend gewesen sein, dass sie Großveranstaltungen wie Fasching, Karneval wie auch die Kommunalwahl und Co zu unserem Schutz verhindert hätten und auch jeden Einreisenden aus Risikoländern bei der Einreise zurückgewiesen hätten. Wir wären es uns Wert gewesen, vorsichtig zu sein.

Wobei ich denke, dass der Virus schon einen Sinn hat, nämlich uns zu zeigen, wirklich zu leben mit Sinn und Freude und nicht ewig nur das Wochenende, den Urlaub oder die Rente oder was auch immer herbeizusehnen. Sprich auf etwas warten und den Rest als notwendiges Übel anzusehen.

  • War Ihr Leben bisher Ihr eigenes Leben oder wurde es von anderen beherrscht?
  • Haben Sie Ihr Leben selbst bestimmt? Oder haben Sie auf Ihre Selbstbestimmung verzichtet, des lieben Friedens willen?
  • Gab es oder gibt es manchmal eine Innere Stimme, die Sie fragt „Ist das wirklich Dein Leben oder machst Du das nur, weil Du jemandem anderen gefallen möchtest“.

Dieses selbstbestimmte Leben wäre ein sinnerfülltes Leben, denn Sie persönlich hören auf Ihre Intuition und Sie selbst übernehmen Verantwortung für Ihre Lebensführung.

Und wissen Sie was, das wäre für Sie sehr viel gesünder. Das psychische Wohlempfinden hat auf den Körper eine entzündungshemmende und stressdämpfendeWirkung.

Bei der Auswertung einer 1992 angelaufenen Langzeitstudie, mit fast 7.000 teilnehmenden US-Amerikaner im Alter zwischen 51 und 61 Jahren, kamen für diese Zeit 2006 folgende wichtige Ergebnisse heraus:

  • „Einsamkeit tötet – sie ist so mächtig wie Rauchen und Alkoholismus“ sagt Robert Waldinger, Leiter der Studie. So sei es der rege Austausch mit Freundeskreis und Familie, der ältere Menschen gesund hält, wie die Studie belegt. Klasse und jetzt dürfen diese Älteren seit Beginn der Corona-Virus-Zeit keinen Besuch und keinen Kontakt zu ihrer Familie haben. Das ist kein Schutz dieser Menschen sondern vorsätzliche Körperverletzung, wenn man sie nicht selbst fragt und sie das selbst entscheiden lässt.
  • Und unter den Studienteilnehmern, die in den folgenden Jahren verstarben, waren weit mehr Menschen, die keinen oder nur einen niedrigen Sinn in ihrem Leben sahen. Die Sterbewahrscheinlichkeit war sogar doppelt so hoch bei den Menschen ohne Sinn im Leben wie bei denjenigen, die ihren Sinn im Leben genau kannten.

Das heißt einen Sinn in seinem Leben zu finden ist lebensverlängernd. Also nutzen Sie die Zeit und überlegen Sie, was Sie eigentlich wollten: Mein Sinn ist es, die bedingungslose Liebe zu sich und somit zu anderen, selbst zu lernen, anzuwenden und als Lebensmodell zu verbreiten, weil diese den Frieden auf dieser Erde erst möglich macht.

Ihre Brigitte H. Alsleben

 

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