Lachen und machen, heißt die Devise!

Lachen und machen, heißt die Devise!

Nicht nörgeln
und schnörkeln,
sondern lachen
und machen!

Cäsar Flaischlen (1864 – 1920) deutscher Schriftsteller, Journalist, Redakteur, Pseudonym Cäsar Stuart

Statt das Unerwünschte immer wieder anzuklagen, nehmen Sie doch mal das winzigste, lichtvolle Schöne in dem gegenwärtigen Augenblick wahr und freuen Sie sich darüber! Es gibt immer etwas erhellendes, sogar in den dunkelsten Stunden!

Das ist der Weg aus dem ungewollten Zustand.

Wie Innen so außen! Wenn ich im Innern leer bin, wird auch mein Umfeld leer sein. Wenn ich voll von Freude, Dankbarkeit und Liebe bin, dann wird auch im Außen sich Reichtum an echten Freundschaften oder an Geld, mit dem man alles Gute tun kann usw. manifestieren.

Und jeder Einzelne kann etwas dafür tun.

„Wieso, Was können wir dafür schon machen?“

Jeder und zwar wirklich jeder Einzelne hat Möglichkeiten etwas dafür zu unternehmen.

„Bei wem oder was können wir denn beginnen?“

Bei einer einzigen Person können wir anfangen! Und das sind wir, bei uns selbst.

„Äh, wieso ich, bei mir selbst?“

Ja Sie! Sie können nur eine einzige Person ändern und das sind Sie sich selbst. Niemanden sonst! Sie haben nicht die Möglichkeit und auch nicht das Recht dazu, an einer anderen Person herumzuwerkeln. Soe haben auch nicht das Recht dazu, von einer anderen Person zu verlangen, sich zu verändern. Ebenso wie ein Anderer auch nicht das Recht hat, an Ihnen herum zu modellieren. Ich weiß, es ist so viel einfacher, den Anderen umformen zu wollen. Schließlich sieht man doch genau den Splitter in dessen Auge, aber was ist mit dem Baumstamm im eigenen Gesichtsfeld? Nein, Sie selbst haben es in der Hand, sich zu verändern und Sie werden staunen, wenn Sie sich ändern, wird sich Ihre Umwelt auch verändern.

„Warum?“

Einerseits durch das Gesetz der Anziehung. Denn dieses Gesetz der Anziehung und unser Unterbewusstsein kreieren unsere vermeintliche Lebenswirklichkeit. Und da muss halt angesetzt werden. Das ist die Theorie?!

Praktisch: Wir können unsere Glaubenssätze und Gedanken ändern. Und wir haben eine Hilfe dabei, was wir ändern müssen, um diese verurteilten Wesensarten und Dinge aus unserer Aufmerksamkeit zu tilgen. Wir sehen uns an, was wir verurteilen oder wen wir kritisieren. Es ist wie ein Spiegel, der uns zeigt, was bei uns nicht ganz sauber ist.

Ihre

Brigitte H. Alsleben

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