Lasst uns das Gute auf dieser Welt stärken!

Lasst uns das Gute auf dieser Welt stärken!

„Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten.“ sagte einst Romain Rolland (1866-1944) franz. Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist

Und jeder Einzelne von uns kann statt zu resignieren oder das „Schlechte“ anzuprangern, etwas dagegen tun!

Was?

Jeder Mensch kommt als „guter“ Mensch auf diese Welt und wird erst „böse“. Auch furchtbarste, grausamste und unheilbringendste Diktatoren wie Hitler, Stalin usw., haben in ihrer Kindheit schlimmstes erlebt und keinen Rückhalt oder Schutz von Erwachsenen erhalten. Wen es interessiert, dazu mehr in dem Buch „Am Anfang war Erziehung“ von Alice Miller, die sich mit diesem Thema sehr beschäftigt hat.

Ein Mensch wird nicht „böse“ geboren und kommt nicht als sog. schlechter Mensch auf diese Welt.

Und beim Menschen spielt ein ganz großer unbekannter Faktor mit. Das sind seine Erfahrungen, Überzeugungen, Glaubenssätze über sich selbst.

Jemand, der sich selbst im Kern, als Mensch schon wertschätzt, wird nicht versuchen sich über Geld und Besitz zu profilieren. Er wird nicht versuchen sich selbst durch dieses zu erhöhen, denn er hat keine Angst vor anderen Menschen. Er wird nicht versuchen andere mit Gewalt in die Knie zu zwingen. Das machen nur Menschen, die sich unbewusst selbst hassen.

Ja das ist es, wenn Personen sich selbst nicht achten, nicht wertschätzen, nicht vollends anerkennen, haben sie Angst auch von anderen nicht geliebt zu werden. Sie werden alles im Außen versuchen, dass sie von anderen geschätzt werden und sei es illegal, mit Gewalt, als Diktator oder eben mit Geld.

Diese Angst, oder Ohnmacht, nie wieder schwach zu sein, sich nicht wehren zu können, anderen ausgeliefert zu sein, kommt aus dem Unterbewusstsein. Dort ist es irgendwann als Baby oder Kleinstkind eingelagert worden.

Gefühle, die nicht gefühlt werden wollten, sind verdrängt und verbuddelt worden. Doch sie sind nicht verschwunden. Die Energie ist immer da und zieht durch das Resonanzgesetz immer wieder solche Situationen in das eigene Leben hinein.

Also wenn wir meinen, dass das Gute zu wenig in unserer Umwelt erscheint und das Schlechte allgemein zu stark geworden ist, dann ist es an der Zeit sich um sein Unterbewusstsein zu kümmern. Denn wenn jemand etwas ändern möchte, kann er nur an einem einzigen Menschen ansetzen und das ist er selbst. Sprich jeder kann nur sich selbst ändern und wird somit seine Lebensrealität verändern.

Bei fast jedem wabern Erfahrungen und Gefühle als Schatten durch das eigene Leben und verhindert ein Weiterkommen in Frieden, Freude und Glückseligkeit.

Um diese Gefühle, die in der Kindheit entstanden sein können, geht es mir hier besonders:

  • Wut (Beispiel ein Kind empfindet dies, wenn ein Elternteil statt zu sehen, was es „tolles“ macht, auf das Handy starrt, kann aber nichts sagen und wenn es brüllt, bekommt es höchstens Ärger als Aufmerksamkeit)
  • Trauer (Beispiel: beim Kind, wenn Mama/Papa nicht gesehen haben, wie toll es etwas gemacht hat und keine Reaktion kommt. Wenn es seine Trauer darüber trotzdem als Weinen zeigt, kommt als Erwiderung oft, „na wer wird denn gleich heulen“, oder „ein Junge heult nicht“)
  • Ohnmacht (Beispiel: beim Kind, dass es nicht weiß, wie es Eltern von diesem Gegenstand Smartphone loseisen kann. Es kann nichts tun oder sagen. Es ist der Situation ausgeliefert)
  • Wertlosigkeit (das Kind, das in Konkurrenz mit dem Smartphone sich sieht und nichts dagegen tun kann, fühlt sich ohne Wert)

Diese Gefühle haben sich im Erwachsenen als unbewusste Inkompetenz eingenistet. Diese besteht beispielsweise:

  • aus den unwahren Glaubenssätzen („ich bin es nicht wert“, „ich muss was leisten, um Aufmerksamkeit zu bekommen“ usw.)
  • Überzeugungen („die Welt ist schlecht“, „Das Leben ist kein Wunschkonzert“, „ich muss erst mal was werden, bevor…“usw.)

Da diese unbewussten Seiten uns im Stresslevel halten,sprich im „Tiger-Gefahr-Level“, obwohl kein Tiger da ist, geht das nachweislich auf unsere DNA, und somit auf unser Immunsystem und so auch auf unseren Energie- und Schwingungshaushalt.

Und da alles auf der Erde Schwingung und Energie ist und das Resonanzgesetz immer wirkt, ziehen wir so, ohne Bearbeitung ständig Dinge in unser Leben die wir eigentlich nicht wollen oder haben Ängste usw.

Mein Ansatz ist nun, zunächst zu bewusster Inkompetenz zu kommen. Das heißt diese innerlich wabernden, unterdrückten und unerwünschten Gedanken und Gefühle sich selbst bewusst zu machen. Daran kann man dann arbeiten und somit zu einer bewussten Kompetenz, das heißt bewusst zu neuen Glaubenssätze, Überzeugungen zu kommen. So kommen wir zu

  • helfenden Glaubenssätzen („ich bin wertvoll“, „ich bin ein wunderbarer Mensch“ usw.)
  • Überzeugungen wie „die Welt ist schön“, „Das Leben liebt mich“, „auch wenn ich mich ausruhe, bin ich ein wertvoller Mensch“ usw.

Wenn das neue Denken über sich und die Welt, dann in „Fleisch und Blut übergegangen“ ist, wird es zu einer unbewussten Kompetenz.

Bei dieser ist eine stärkere DNA nachzuweisen mit mehr Verzweigungen. Das ist wichtig für unser Immunsystem und wir ziehen durch das Resonanzgesetz neues Gutes, Erbauliches in unser Leben.

So hängt im Groben alles zusammen und so wird das Gute stark und das Böse verliert seine Kraft.

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