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Schlagwort: Selbstliebe

6. Dezember: Einen täglichen Spaziergang für die eigene  Seele bei jedem Klima

6. Dezember: Einen täglichen Spaziergang für die eigene  Seele bei jedem Klima

„Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.“ Henry David Thoreau (1817 – 1862), US-amer. Philosoph, Naturalist, Schriftsteller und Mystiker Denken Sie daran, das Leben, das uns allen geschenkt wurde, ist nicht die Generalprobe, sondern schon die Premiere. Oder wie es Marc Aurel ausdrückte „Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.“ Deshalb liebe ich ja auch ein achtsames Leben. Dazu gehört als wichtigstes Element, die bedingungslose…

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5. Dezember: Warum sich überhaupt seines Unbewussten bewusst werden? Was haben wir davon? Frieden!

5. Dezember: Warum sich überhaupt seines Unbewussten bewusst werden? Was haben wir davon? Frieden!

Untersuchungen zeigen nämlich, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur auf unser eigenes Leben Einfluss nehmen, sondern auch auf das unseres gesamten Umfeldes, denn wir sind nicht voneinander getrennt! Alles ist mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Besonders unsere emotional untermauerten und konservierten Überzeugungen aus der Kindheit, die wir damals für wahr hielten, sind es, die alles einfärben, was wir wahrnehmen und dafür verantwortlich sind, wie wir bestimmte, heute stattfindende Ereignisse deuten. Diese Kernüberzeugungen senden wir aus und die…

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3. Dezember: Blockaden zeigen, dass etwas auf Ihrem Nacken sitzt?!

3. Dezember: Blockaden zeigen, dass etwas auf Ihrem Nacken sitzt?!

Vor einiger Zeit bekam ich einen Fragebogen zugeschickt, um mich als Autorin näher vorzustellen. Ich also ans Werk und schon bei der ersten Frage, ja was ist das denn??? Die Frage lautete:“Womit prokrastinieren Sie am liebsten?“ Mein erster Gedanke ging Richtung „kastrieren? nein heisst ja krastinieren, kann ja nicht sein“ und dann wurde Dr. Google gefragt. Ach so, „prokrastinieren“ bedeutet soviel wie aufschieben. Auf die lange Bank schieben, hinauszögern, verschieben meinte der Fragende also. Warum schreibt er das nicht gleich?…

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Der 2. Dezember: Sind Sie irgendwo vor sich selbst sicher? Nein!

Der 2. Dezember: Sind Sie irgendwo vor sich selbst sicher? Nein!

„Was wunderst du dich, daß deine Reisen dir nichts nützen? Bist du es nicht selber, den du herumschleppst? Was dich forttrieb, sitzt dir unmittelbar auf dem Nacken.“ von Sokrates (470 – 399 v. Chr.), griechischer Philosoph Wie ist es, Sie gehen ins Büro. Wer ist dabei? Sie selbst! Wer ist bei Ihrem Skiausflug/Spaziergang immer dabei? Sie selbst! Wochenende wo auch immer? Sie selbst sind dabei! Oder haben Sie schon mal eine Reise ohne sich selbst gemacht? Wenn Sie also wegfahren,…

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Der 1. Dezember, der Beginn des Adventskalenders der Achtsamkeit!

Der 1. Dezember, der Beginn des Adventskalenders der Achtsamkeit!

„Alle guten Anlagen bedürfen nach meiner Meinung der Übung, die Besonnenheit aber ganz besonders.“ von Xenophon (430 – 354 v. Chr.), griechischer Schriftsteller, Schüler des Sokrates Was ist eigentlich Gelassenheit? Meiner Meinung nach ein nicht gleich in Hektik und Hysterie verfallen, wenn etwas Unerwartetes passiert und erstmal Abwarten, wie es sich weiter entwickelt. Oder wie Wikipedia schreibt: „Gelassenheit…ist eine innere Einstellung, …vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von ……

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Das ist unsere Aufgabe, wenn wir Frieden, Freude und Achtsamkeit auf dieser Welt wollen!

Das ist unsere Aufgabe, wenn wir Frieden, Freude und Achtsamkeit auf dieser Welt wollen!

Sind Sie bereits in Ihrem Leben die wichtigste Person? Ich hoffe doch, dass, abgesehen, natürlich von Ihren eventuell vorhandenen kleinen Kindern, SIE sich als die wichtigste Person in ihrem Leben sehen! Denn dann können sie eigentlich schon aufhören zu lesen! Sie sind dann mit sich schon im Einklang und Sie wissen bereits, dass nur sie selbst, für Ihr Glück zuständig sind! Nicht ihre Partner, Nicht ihre Kinder, Nicht ihre Eltern,usw. nur Sie! Die genannte Ausnahme Sie haben kleine Kinder, dann…

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Realität oder unsere eigene Angstvorstellung, was wirkt stärker?

Realität oder unsere eigene Angstvorstellung, was wirkt stärker?

„Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.“ William Shakespeare (1564 – 1616) Die Angstvorstellung wirkt stärker als die Realität! Was ist Angst? Definition im Wörterbuch lautet: Angst ist ein „beklemmendes, banges Gefühl, bedroht zu sein.“ Dieses Gefühl dient uns zum Schutz, um eben nicht bei Rot über die Ampel zu laufen und die Gefahr besteht verletzt zu werden. Wobei hier haben wir meistens keine Angst, weil wir ja die…

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Eine Lust zum Frieden?! Wie bekomme ich diese auch unbewusst?

Eine Lust zum Frieden?! Wie bekomme ich diese auch unbewusst?

„Wer nicht Lust zum Frieden hat, findet leicht Ursache zum Krieg.“ von Christoph Lehmann (1579 – 1639), deutscher Schriftsteller, Schuldirektor und Stadtschreiber in Speyer. Nun stellt sich mir die Frage, wie bekommen wir Menschen Lust zum Frieden und zwar bewusst und UNBEWUSST. Denn Bewusst wird doch wahrscheinlich jeder Freude zum Frieden haben, aber wie sieht das im Unterbewusstsein aus. Wie ist es denn bei Ihnen, kann man Ihren Lebensweg, als eher unbewusst schnellst möglich durchrasend, Abkürzungen suchend, Sonnenseiten fordernd und…

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Und schon wieder geht es über Gefühle

Und schon wieder geht es über Gefühle

Ein Baby ist wie ich hier schon schrieb, mit einer Begeisterung, Liebe und Neugier für und auf sich und die Welt, auf diese Erde gekommen und will alles, was es da sieht, fühlt, entdeckt und hervorbringt erkunden. Alles wird fasziniert bestaunt und nichts wird von dem Baby selbst bewertet. Faszination, Liebe, Interesse und Wissensdrang, das sind die Attribute, die wir auch als Erwachsene benötigen. Das gilt auch für uns selbst, für unsere Gedanken, Gefühle und auch Worte und unsere Taten….

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Warum und wann ich beschloss meine Schatten zu erkunden

Warum und wann ich beschloss meine Schatten zu erkunden

Der Punkt an dem bei mir der Druck meines Leidens so immens gewachsen war und so bedrückend sich auf meine Lebenswirklichkeit auswirkte war 2010. Ich hatte mir den Fuß gebrochen, saß mit Gehgips, unbeweglich, übergewichtig und depressiv samt meiner wenigen noch vorhandenen Habe in einer Ein-Zimmer-Kellerwohnung. Die teilte ich mir nach Schicksalsschlägen, mit meiner Mutter (die ich auch ins Verderben mitgerissen hatte) und meinem Hund. Meinen Partner hatte ich erfolgreich durch liebloses Verhalten in die Flucht getrieben und meine Träume,…

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