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Schlagwort: Coaching

Ja, ich will! Aber zunächst die Trennung!

Ja, ich will! Aber zunächst die Trennung!

Ja, Sie haben richtig gelesen! Eigentlich sollten wir bevor, man sich „ewig bindet“ nicht gucken „ob sich nicht etwas besseres findet“, nein wir sollten uns richtig kennenlernen, sprich das Unterbewusstsein und das unterdrückte Wesen des anderen und uns selbst auch ohne Maske zeigen. Dazu gehören auch die Eigenschaften, die wir von Kleinst auf meinten, nicht sein zu dürfen und deshalb so schön unterdrückt hielten. „Man ist einander nie so nahe wie im Augenblick der Trennung.“ wie August Strindberg (1849 –…

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15. Dezember: Eine Anregung für ein Leben mit Sinn für das eigene Sein!

15. Dezember: Eine Anregung für ein Leben mit Sinn für das eigene Sein!

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Reinhold Niebuhr Was können wir nicht ändern? Die Welt, das Wetter, andere Menschen! Was können wir ändern? Nur uns selbst! Unser Denken zum Beispiel. Dazu ist es wichtig, dass wir uns unsere Gedanken mal bewusst machen. Was ist zum Beispiel Ihr Weltbild? Wie sehen Sie die Welt? Die Anfänge hierzu wurden…

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9. Dezember: Die Folgen von negativen Gedanken und Gefühlen!

9. Dezember: Die Folgen von negativen Gedanken und Gefühlen!

Morgens der Radiowecker schaltet sich ein – geweckt wird man natürlich Punkt um… mit den Nachrichten über Gewalt, Drohungen ,Warnungen, Staumeldungen)- (Gedanke „Ach Du je, was…“); man schlurft ins Bad-sieht, dass es draußen gefroren hat (Gedanke „Oh Gott, wenn ich jetzt hinfalle“ / „na da hat die Bahn bestimmt wieder Verspätung“ oder …)- fährt zur Arbeit- landet im alltäglichen Stau oder fährt mit der Bahn, die natürlich Verspätung hat- mit den Radiosendern im Ohr /Meldungen über Prügeleien, Gewalt in unseren…

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6. Dezember: Einen täglichen Spaziergang für die eigene  Seele bei jedem Klima

6. Dezember: Einen täglichen Spaziergang für die eigene  Seele bei jedem Klima

„Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.“ Henry David Thoreau (1817 – 1862), US-amer. Philosoph, Naturalist, Schriftsteller und Mystiker Denken Sie daran, das Leben, das uns allen geschenkt wurde, ist nicht die Generalprobe, sondern schon die Premiere. Oder wie es Marc Aurel ausdrückte „Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.“ Deshalb liebe ich ja auch ein achtsames Leben. Dazu gehört als wichtigstes Element, die bedingungslose…

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5. Dezember: Warum sich überhaupt seines Unbewussten bewusst werden? Was haben wir davon? Frieden!

5. Dezember: Warum sich überhaupt seines Unbewussten bewusst werden? Was haben wir davon? Frieden!

Untersuchungen zeigen nämlich, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur auf unser eigenes Leben Einfluss nehmen, sondern auch auf das unseres gesamten Umfeldes, denn wir sind nicht voneinander getrennt! Alles ist mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Besonders unsere emotional untermauerten und konservierten Überzeugungen aus der Kindheit, die wir damals für wahr hielten, sind es, die alles einfärben, was wir wahrnehmen und dafür verantwortlich sind, wie wir bestimmte, heute stattfindende Ereignisse deuten. Diese Kernüberzeugungen senden wir aus und die…

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3. Dezember: Blockaden zeigen, dass etwas auf Ihrem Nacken sitzt?!

3. Dezember: Blockaden zeigen, dass etwas auf Ihrem Nacken sitzt?!

Vor einiger Zeit bekam ich einen Fragebogen zugeschickt, um mich als Autorin näher vorzustellen. Ich also ans Werk und schon bei der ersten Frage, ja was ist das denn??? Die Frage lautete:“Womit prokrastinieren Sie am liebsten?“ Mein erster Gedanke ging Richtung „kastrieren? nein heisst ja krastinieren, kann ja nicht sein“ und dann wurde Dr. Google gefragt. Ach so, „prokrastinieren“ bedeutet soviel wie aufschieben. Auf die lange Bank schieben, hinauszögern, verschieben meinte der Fragende also. Warum schreibt er das nicht gleich?…

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Der 2. Dezember: Sind Sie irgendwo vor sich selbst sicher? Nein!

Der 2. Dezember: Sind Sie irgendwo vor sich selbst sicher? Nein!

„Was wunderst du dich, daß deine Reisen dir nichts nützen? Bist du es nicht selber, den du herumschleppst? Was dich forttrieb, sitzt dir unmittelbar auf dem Nacken.“ von Sokrates (470 – 399 v. Chr.), griechischer Philosoph Wie ist es, Sie gehen ins Büro. Wer ist dabei? Sie selbst! Wer ist bei Ihrem Skiausflug/Spaziergang immer dabei? Sie selbst! Wochenende wo auch immer? Sie selbst sind dabei! Oder haben Sie schon mal eine Reise ohne sich selbst gemacht? Wenn Sie also wegfahren,…

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Der 1. Dezember, der Beginn des Adventskalenders der Achtsamkeit!

Der 1. Dezember, der Beginn des Adventskalenders der Achtsamkeit!

„Alle guten Anlagen bedürfen nach meiner Meinung der Übung, die Besonnenheit aber ganz besonders.“ von Xenophon (430 – 354 v. Chr.), griechischer Schriftsteller, Schüler des Sokrates Was ist eigentlich Gelassenheit? Meiner Meinung nach ein nicht gleich in Hektik und Hysterie verfallen, wenn etwas Unerwartetes passiert und erstmal Abwarten, wie es sich weiter entwickelt. Oder wie Wikipedia schreibt: „Gelassenheit…ist eine innere Einstellung, …vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von ……

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Und schon wieder geht es über Gefühle

Und schon wieder geht es über Gefühle

Ein Baby ist wie ich hier schon schrieb, mit einer Begeisterung, Liebe und Neugier für und auf sich und die Welt, auf diese Erde gekommen und will alles, was es da sieht, fühlt, entdeckt und hervorbringt erkunden. Alles wird fasziniert bestaunt und nichts wird von dem Baby selbst bewertet. Faszination, Liebe, Interesse und Wissensdrang, das sind die Attribute, die wir auch als Erwachsene benötigen. Das gilt auch für uns selbst, für unsere Gedanken, Gefühle und auch Worte und unsere Taten….

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Was ist in Ihrem unsichtbaren schweren Rucksack?

Was ist in Ihrem unsichtbaren schweren Rucksack?

Schatten sind wie ein riesiger unsichtbarer Rucksack, den wir immer mit uns herumtragen. Bis etwa zwanzig füllen wir ihn mit unseren ungewünschten Wesensanteilen, um dann bis zum Lebensende zu versuchen, diese dem Rucksack wieder zu entnehmen. (frei nach Robert Bly) Schatten umfassen all das, was außerhalb unseres bewussten Gewahrseins liegt. Gewahrsein heißt, man nimmt wahr, was ist. Man interpretiert also nichts in eine Sache oder Angewohnheit hinein, sondern nimmt diese einfach nur wahr. Schatten nehmen wir also nicht einfach nur…

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