16. Dezember: Und der Schatten ist immer dabei?!

16. Dezember: Und der Schatten ist immer dabei?!

Schauen Sie sich das Video an und fällt Ihnen etwas auf?

Man sieht einen Schatten, der sich über einen Weg bewegt.

So wie in dem kurzen Filmchen der Schatten vor uns herläuft, sind auch unsere Schattenanteile, die wir gerne ausblenden wollen, um uns ja nicht mit ihnen auseinandersetzen zu müssen, immer und zu jeder Zeit mit dabei.

Wir sehen alles auf unserem Lebensweg schon im Vorhinein durch diese, von unseren Schattenanteilen eingefärbte, Sonnenbrille.

Als Schatten bezeichnete C.G. Jung Anteile, die wir am liebsten ignorieren, unterdrücken oder verbergen wollen. Jedoch sind jegliche Art von Eigenschaften, die es gibt, irgendwie auch in jedem von uns enthalten. Also auch die ungeliebten, wie Aggression, Eifersucht, Angst, Ohnmacht, Schuld usw..

Diese Erlebnisse ,mit denen wir vielleicht schon als Kind konfrontiert worden sind. Sie waren damals einfach zu schmerzhaft und somit wurden diese Erfahrungen verdrängt und wir lenkten uns seitdem ab. Um diese Gefühle geht es mir hier besonders:

  • Wut (Beispiel ein Kind empfindet dies, wenn ein Elternteil statt zu sehen, was es „tolles“ macht, auf das Handy starrt, arbeitet oder mit Freunden redet, kann aber nichts sagen und wenn es brüllt, bekommt es höchstens Ärger als Aufmerksamkeit),

  • Trauer (Beispiel: beim Kind, wenn Mama/Papa nicht gesehen haben, wie toll es etwas gemacht hat und keine Reaktion kommt. Wenn es seine Trauer darüber trotzdem als Weinen zeigt, kommt als Reaktion oft, „na wer wird denn gleich heulen“, oder „ein Junge heult nicht“ oder eben wieder Wut)

  • Ohnmacht (Beispiel: beim Kind, dass es nicht weiß, wie es Eltern von diesem Gegenstand Smartphone loseisen kann. Es kann nichts tun oder sagen, es ist der Situation ausgeliefert)

  • Wertlosigkeit (das Kind, das in Konkurrenz mit dem Smartphone sich sieht, fühlt sich ohne Wert)

  • Schuld ( das Kind fühlt sich, so blöd es sich anhört als schuldig, wenn sich die Eltern streiten, es denkt immer es sei der Grund, auch wenn dies gar nicht der Fall ist)

Jene Gefühle haben sich im Erwachsenen seit der Kindheit als unbewusste Inkompetenz eingenistet, diese besteht beispielsweise:

  • aus den unwahren Glaubenssätzen („ich bin es nicht wert“, „ich muss was leisten, um Aufmerksamkeit zu bekommen“ usw.),

  • Überzeugungen („die Welt ist schlecht“, „Das Leben ist kein Wunschkonzert“, „ich muss erst mal was werden, bevor…“ oder „meinetwegen kann er dies nicht machen“ usw.)

Es sind Schatten und Gefühle aus der Kindheit bis fünf/sechs Jahre. Da diese unbewussten Seiten uns im Stresslevel halten, sprich im Tiger-Gefahr-Level, obwohl kein Tiger da ist, geht das nachweislich auf unsere DNA und somit auf unser Immunsystem und so auch auf unseren Energie- und Schwingungshaushalt.

Wir senden niedrige Frequenzen aus. Alles auf der Erde ist Schwingung, Frequenz und Energie und das Resonanzgesetz wirkt immer. Sprich, wir ziehen so ohne Bearbeitung ständig Dinge in unser Leben die wir eigentlich nicht wollen oder haben Ängste, denn diese bestehen ebenso aus niedrig schwingenden Energien usw..

  • Mein Ansatz ist nun, zu bewusster Inkompetenz zu kommen. Das heißt diese innerlich wabernden Gedanken und Gefühle sich bewusst zu machen.
  • Daran kann dann gearbeitet werden und somit zu einer bewussten Kompetenz mit neuen Glaubenssätzen, Überzeugungen usw. zu kommen. Wir senden dann höher schwingende Frequenzen aus.
  • Wenn das neue Denken über sich und die Welt dann in „Fleisch und Blut übergegangen“ ist, wird es zu einer unbewussten Kompetenz.

Bei dieser ist eine stärkere DNA nachzuweisen mit mehr Verzweigungen. Das wiederum ist einerseits wichtig für unser Immunsystem und andererseits ziehen wir durch das Resonanzgesetz auch hoch-schwingende Energie, d.h.neues Gutes und erbauliches in unser Leben. So hängt im Groben alles zusammen.

Ihre Brigitte H. Alsleben

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