Der 1. Dezember, der Beginn des Adventskalenders der Achtsamkeit!

Der 1. Dezember, der Beginn des Adventskalenders der Achtsamkeit!

Alle guten Anlagen bedürfen nach meiner Meinung der Übung, die Besonnenheit aber ganz besonders.“ von Xenophon (430 – 354 v. Chr.), griechischer Schriftsteller, Schüler des Sokrates

Was ist eigentlich Gelassenheit?

Meiner Meinung nach ein nicht gleich in Hektik und Hysterie verfallen, wenn etwas Unerwartetes passiert und erstmal Abwarten, wie es sich weiter entwickelt.

Oder wie Wikipedia schreibt:

Gelassenheit…ist eine innere Einstellung, …vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von … Aufgeregtheit…und Stress.“

Da frage ich mich, warum die Weihnachtszeit oft von den Medien als Stress bezeichnet wird?

Für mich ist das jedes Jahr die schönste Zeit. Jedenfalls seit ich wirklich erwachsen bin, und mein Leben so lebe, wie ich es möchte, also keine Gedichte als Kind am Weihnachtsbaum aufzusagen und auch auf niemanden Rücksicht zu nehmen habe, oder es niemandem mehr Recht machen muss, und einfach nur die Adventszeit genießen darf. Ich liebe die Stimmung, die dezent geschmückten Häuser und die passende Musik. Alles strahlt Ruhe aus mit gerademal einer Prise Aufgeregtheit auf das, was da Schönes in der Luft liegt. Hier passt mal wieder die wunderbare Affirmation: „Ich schaue mit Spannung auf das, was vor mir liegt.“

Bedenken Sie, keiner muss es einem anderen Recht machen. Jeder ist nur für sein eigenes Glück und Wohl zuständig. Wenn Sie es einem anderen Menschen schön oder recht machen wollen, ist das klasse, aber es ist dann Ihre ureigene Entscheidung und kein „Muss“. Es ist ein „Darf“, „Können“ oder „Wollen“ keine Pflicht.

Wenn Sie Gefahrlaufen in Stress zu geraten, dann fragen Sie sich, wie könnten Sie Ruhe bewahren, in sich selbst still werden und sich auf Ihr Selbst konzentrieren, damit Sie so ein Segen für die Umwelt sind. Zum Beispiel sich das obrige oft mal selbst zuflüstern: „Ich habe keine kleinen Kinder, also muss ich das nicht machen, ich möchte es machen. Denn sonst würde ich es nicht machen.“

Und selbst wenn Sie kleine Kinder haben, die sind glücklicher, wenn Sie mehr innige Zeit für diese sich nehmen, als wenn diese sich allein beschäftigen müssen, weil Sie es perfekt für die Kinder haben wollen.

Auch das ist wieder tätige Selbstliebe und die kommt allen zu Gute! Denken sie an Ihre ausgesandten Schwingungen!

Ihre

Brigitte H. Alsleben

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