Und schon wieder geht es über Gefühle

Und schon wieder geht es über Gefühle

Ein Baby ist wie ich hier schon schrieb, mit einer Begeisterung, Liebe und Neugier für und auf sich und die Welt, auf diese Erde gekommen und will alles, was es da sieht, fühlt, entdeckt und hervorbringt erkunden. Alles wird fasziniert bestaunt und nichts wird von dem Baby selbst bewertet.

Faszination, Liebe, Interesse und Wissensdrang, das sind die Attribute, die wir auch als Erwachsene benötigen. Das gilt auch für uns selbst, für unsere Gedanken, Gefühle und auch Worte und unsere Taten.

Kennen Sie sich selbst? Kennen Sie Ihre Gefühle, auch die, die sie nicht mögen?

Sie müssen sich eines klar machen, nur weil Sie manche Eigenschaften in die hinterste Ecke verbannt haben, sind diese trotzdem immer da und auch aktiv. Die hauen von sich aus nicht ab. Die sind treu und bleiben, bis wir sie uns ansehen.

Wie ist es denn bei Ihnen?

  • Schenken Sie sich selbst so viel bedingungslose Selbstliebe, dass nicht andere Sie glücklich machen müssen, sondern Sie selbst sich schon faszinieren und mitreissen?
  • Profilieren Sie sich über Ihren Besitz, Ihr Prestige, Ihr Ansehen, Ihren Bekanntheitsgrad, statt sich unabhängig von Äußerlichkeiten schon selbst voll und ganz als wertvoll anzunehmen?
  • Sehen Sie Ihren Wert in der Anzahl Ihrer Follower, Abonnenten, Freunde, Fans usw. statt vollkommen unabhängig davon sich immer selbst wertvoll zu finden?
  • Billigen Sie, dem Urteil anderer über Sie, mehr Bedeutung zu als Ihrer eigenen Meinung über sich selbst?

Viele meinen noch immer, was unterdrückt ist, schadet nicht. Nein? DOCH! Hier das warum?

Um diese Gefühle kann es da gehen:

  • Wut (Beispiel ein Kind empfindet dies, wenn ein Elternteil statt zu sehen, was es „tolles“ macht, auf das Handy starrt, kann aber nichts sagen und wenn es brüllt, bekommt es höchstens Ärger als Aufmerksamkeit)
  • Trauer (Beispiel: beim Kind, wenn Mama/Papa nicht gesehen haben, wie toll es etwas gemacht hat und keine Reaktion kommt. Wenn es seine Trauer darüber trotzdem als Weinen zeigt, kommt als Erwiderung oft, „na wer wird denn gleich heulen“, oder „ein Junge heult nicht“)
  • Ohnmacht (Beispiel: beim Kind, dass es nicht weiß, wie es Eltern von diesem Gegenstand Smartphone loseisen kann. Es kann nichts tun oder sagen. Es ist der Situation ausgeliefert)
  • Wertlosigkeit (das Kind, das in Konkurrenz mit dem Smartphone sich sieht und nichts dagegen tun kann, fühlt sich ohne Wert)

Diese Gefühle haben sich im Erwachsenen als unbewusste Inkompetenz eingenistet. Diese besteht beispielsweise:

  • aus den unwahren Glaubenssätzen („ich bin es nicht wert“, „ich muss was leisten, um Aufmerksamkeit zu bekommen“ usw.)
  • Überzeugungen („die Welt ist schlecht“, „Das Leben ist kein Wunschkonzert“, „ich muss erst mal was werden, bevor…“usw.)
  • Schatten und Gefühle aus der Kindheit (bis fünf/sechs Jahre)

Da diese unbewussten Seiten uns im Stresslevel halten,sprich im „Tiger-Gefahr-Level“, obwohl kein Tiger da ist, geht das nachweislich auf unsere DNA, und somit auf unser Immunsystem und so auch auf unseren Energie- und Schwingungshaushalt.

Und da alles auf der Erde Schwingung und Energie ist und das Resonanzgesetz immer wirkt, ziehen wir so, ohne Bearbeitung ständig Dinge in unser Leben die wir eigentlich nicht wollen oder haben Ängste usw.

Mein Ansatz ist nun, zunächst zu bewusster Inkompetenz zu kommen.

Das heißt diese innerlich wabernden, unterdrückten und unerwünschten Gedanken und Gefühle sich selbst bewusst zu machen. Daran kann man dann arbeiten und somit zu einer bewussten Kompetenz, das heißt bewusst zu neuen Glaubenssätze, Überzeugungen zu kommen.

So kommen wir zu

  • helfenden Glaubenssätzen („ich bin wertvoll“, „ich bin ein wunderbarer Mensch“ usw.)
  • unterstützenden Überzeugungen wie „die Welt ist schön“, „Das Leben liebt mich“, „auch wenn ich mich ausruhe, bin ich ein wertvoller Mensch“ usw.

Wenn das neue Denken über sich und die Welt, dann in „Fleisch und Blut übergegangen“ ist, wird es zu einer unbewussten Kompetenz.

Bei dieser ist eine stärkere DNA nachzuweisen mit mehr Verzweigungen. Das ist wichtig für unser Immunsystem und wir ziehen durch das Resonanzgesetz neues Gutes, Erbauliches in unser Leben.

So hängt im Groben alles zusammen. (Ein Ausschnitt aus meinem Buch „Generalprobe Leben? Nein, wir leben bereits die Premiere!“ Info dazu HIER)

Bis bald

Ihre Brigitte H. Alsleben

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