Dein Leben ist bereits die Premiere und hat keine Generalprobe!

Dein Leben ist bereits die Premiere und hat keine Generalprobe!

Hallihallo,

darf ich Dich etwas fragen?

Nachdem Du vielleicht schon eine Weile meinen Blog hier verfolgst.

  • Lebst Du jeden Augenblick bewusst und Dein ureigenes Leben?
  • Hast Du Dich selbst zum wichtigsten Menschen in Deinem Leben gemacht (Ausnahme natürlich Deine kleinen eigenen Kinder) oder hast es wenigstens vor?
  • Hast Du Dir Deine Macht über Dein Leben zurückgeholt?

Wenn Nein. Warum nicht? Keine Zeit. Das kann ich verstehen, denn die Zeit hier auf Erden ist manchmal schneller vorbei , als wir denken. Aber moment mal, wenn Du meinen Beitrag hier liest, dann bist Du ja noch hier, oder?

Nein, im Ernst, die Lebenszeit ist begrenzt und das heißt für mich, intensiv und freudig zu leben. Jeden Augenblick so zu verbringen und so intensiv zu nutzen, als wäre es mein letzter.

In einem Beruf zu arbeiten, bei dem ich anderen meine Erfahrung und mein Können zur Verfügung stellen darf. Wie zum Beispiel, die liebevollen Ansätze unserer Welt mit zu entwickeln und durch Verbreitung des Ansatzes „bedingungslose wirkliche Selbstliebe als Vorraussetzung für Frieden und Freiheit auf dieser Erde zu sehen“ und immer wieder, auch wenn es nervt leidenschaftlich dafür zu werben.

Aber auch, dass ich wirklich selbst energisch und massiv das „lebe“ , was ich für andere schreibe. Was gar nicht so einfach ist.

Denn die vielen Schichten, die die Gefühle verdecken, die meine Selbstliebe noch tangierten und unbewusst angriffen und als Spiegel in meiner Umwelt sich zeigten, wollten abgetragen werden. Das ist zeitaufwendig und nicht mal eben so zu machen.

Was fragte ich neulich hier: Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben? Und wer war es: Du und Dein Leben sind das wichtigste und wertvollste, was Du hast (natürlich Ausnahme Deiner Kinder, jedoch nur so lange sie klein und deshalb von Dir abhängig sind)!

Jedoch messen wir vielen Dingen ihren Wert erst dann zu, wenn wir sie nicht mehr haben. Schon als Jugendliche wurde mir das sehr anschaulich gezeigt. Die Funktion meiner Hände war für mich selbstverständlich. Aber so richtig, wurde mir das erst klar, als ich mir als Jugendliche meinen rechten Arm durch einen Sturz verstaucht habe. Oder unsere Beine, die uns überall hinbringen. Vor Jahren wurde mir zweimal durch zwei Fussbrüche deutlich gemacht, dass die kleinste Stufe ein fast unüberbrückbares Hindernis sein kann. Die Dankbarkeit Hände und Füße wieder uneingeschränkt benutzen zu können, fühle ich heute noch und ich gehe seitdem sehr viel pfleglicher und bewusster mit meinem Körper insgesamt um.

Was nehmen wir sonst so alles als selbstverständlich hin?

Überleg mal, vielleicht Du Dein Leben?!

Machst Du jeden Moment Deines Lebens einen Schritt oder ein Schrittchen in Deine ersehnte Richtung oder verschiebst Du es auf irgendwann?

Dieses „irgendwann“ kann manchmal schnell zu spät sein?!

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