Wenn das eigene Leben nervt und ärgert, dann stoppt und verändert es?

Wenn das eigene Leben nervt und ärgert, dann stoppt und verändert es?

Ist Euer Leben ein Wenn-Dann-Leben? Also im Sinne von: Wenn ich das habe, dann bin ich happy, oder wenn ich das bin, dann klasse, oder wenn gutes Wetter ist, dann bin ich glücklich… Warum?

Warum lebt Ihr kein Jetzt- Bin-Ich-Leben? Weil euer Leben nicht so toll ist? Dann stoppt und dreht um! Denn nur Ihr könnt Euer Leben ändern, kein anderer! Ohne eigenes Zutun und dazu alles beim Alten lassen, aber bemäkeln, dass sich nichts ändert und auf Änderung durch äußere Umstände warten? Da kann ich nur frei nach Albert Einstein erwidern “Es ist eine Form von Wahnsinn alles, wie gehabt zu lassen und gleichzeitig anzunehmen, dass sich etwas ändert.“

Es gibt nur einen einzigen Menschen, der in seinem Leben etwas unternehmen kann, und das ist dieser selbe Mensch selbst. Kein „da oben“, kein Mitmensch, keine Partnerin, kein Chef, niemand, nur jeder einzelne Mensch selbst hat es in der Hand sein Leben zu ändern.

Wie ist es zum Beispiel mit Euren Gefühlen? Sprich welche Energie sendet Ihr bewusst oder unbewusst aus? Versprüht Ihr hochschwingende Energie, wie Freude, Liebe und Glück oder niedrige Schwingungen durch Angst, Wut, Trauer, Ohnmachtsgefühle usw..

Diese Wut, Trauer und Angst erzeugenden Gedanken haben eine ganz niedrige Schwingung und verbinden sich mit den Schwingungen gleicher Art. So wird eine negative Lebensrealität bei uns, jedoch auch von uns erzeugt. Deshalb wer von Euch unzufrieden mit seinem Leben ist und nur auf eine bessere Zukunft hofft, stoppt und kümmert Euch um Euer Unterbewusstsein! Weshalb, wieso und wie?

Unsere Schatten haben Auswirkungen auf unser Leben. Es geht mir hier nicht um Sonnenschatten oder Markisen. Nein, es geht um unsere ungeliebten Anteile in uns selbst.

Kennt Ihr noch den Ausspruch „Na der hat ja einen Schatten“. Das ist gar nicht mal so falsch gedacht, denn wir haben alle Stücke in uns, die wir nicht so gern zugeben wollen. Wenn diese jedoch von der Allgemeinheit als negativ angesehen werden, möchten wir diese, als Schatten von C.G. Jung benannten Anteile, am liebsten ignorieren unterdrücken oder verbergen.

Jedoch sind jegliche Art von Eigenschaften, die es gibt, irgendwie auch in jedem von uns enthalten. Also auch die ungeliebten, wie Aggression, Eifersucht, Angst, Ohnmacht, Schuld usw.. Diese Erlebnisse ,mit denen wir vielleicht schon als Kind konfrontiert worden sind. Sie waren damals einfach zu schmerzhaft und somit wurden diese Erfahrungen verdrängt und wir lenkten uns seitdem ab. Doch sie wirken trotzdem weiter, weil sie erkannt werden wollen und trotz Verdrängung Schwingungen aussenden.

Jede einzelne Persönlichkeit besteht aus Denken, Handeln und Fühlen. Wenn wir diese drei Ansatzpunkte erneuern, dann ändert sich unsere Persönlichkeit und unsere ureigene Wirklichkeit und somit auf Dauer auch unsere Welt. Macht mit! Indem Ihr zum Beispiel:

  • Euch um Eure Gefühle, Glaubenssätze und Gedanken aus Eurer frühesten Kindheit kümmert, die so lange in uns schwelen (im Sinne von vielleicht: „Mit mir nicht mehr Mutter!“ oder „Wenn ich groß und stark bin…“ )
  • Ihr Euch also Eurer daraus resultierenden, unbewussten Handlungsweisen bewusst werdet (Beispiel: Ihr fahrt nur dann entsprechend des Tempolimits, wenn die Polizei vor Euch fährt oder ein Blitzer installiert ist, also wenn es eine Vater-ähnliche Person oder überwachendes Eltern-ähnliches Medium gibt und Euch und Euer Fehlverhalten sehen könnte.)
  • Eventuell neue Entscheidungen treffen, die neue Verhaltensweisen mit sich bringen. (Beispielsweise, sich erwachsen fühlen und wissen, dass keine Aufsicht mehr benötigt wird und von sich aus, so gefahren wird, dass niemand gefährdet wird)
  • Achtsam sein, womit Ihr Euch beschäftigt, was Ihr medienmäßig konsumiert und besonders mit Eurer Lebenszeit!
  • zu wissen und zu akzeptieren, dass alles einen Sinn hat (auch eine 30er Zone im Wohngebiet; eine Rettungsgasse im Stau; ein Krankenwagen oder Feuerwehrwagen der Euch den Weg versperrt, weil jemand oder etwas gerettet wird und sogar dafür dankbar zu sein, dass es Menschen gibt, die sofort zur Hilfe eilen, wenn reale Not herrscht)
  • zu erkennen, dass wir keine Akteure im Film oder im Computerspiel sind, wo wir „Reset“ drücken können, wenn etwas Ungewolltes passiert. (Frau von unachtsamen Autofahrer überfahren…)
  • Kommt zu Euch, wenn Ihr realisiert, dass Ihr nicht bei Euch und nicht mit Euch eins seid.

Ihr werdet sehen, dass Ihr neue Gewohnheiten, neue Erfahrungen in Euer Leben zieht, die wiederum die neuen Gefühle bei Euch auslösen und diese werden die neuen Gedanken bewirken. Es ist ein Kreislauf. Ich weiß, dass Ihr dieses Thema, so oder so ähnlich, von mir, schon kennt, aber die Angelegenheit „Frieden, Freude und Glück“ ist mir äußerst wichtig. Darum werde ich immer und immer wieder auf diesen Dingen herumreiten. Versuchtes doch bitte mal, mindestens drei Wochen Euch nur mit gewünschten Zuständen voller bedingungsloser Liebe zu Euch selbst und Achtsamkeit zu beschäftigen, Euch aus dem Negativen auszuklinken. Einundzwanzig Tage, Euch auch dann an Vorschriften zu halten, wenn keine Autoritätsperson Sie sehen könnte, sondern nur aus dem einzigen Grund, weil Ihr den Sinn, zum Schutz Eurer eigenen Person und anderer erkennt. Einundzwanzig Tage und es wird sich dann eine Angewohnheit daraus entwickeln. Probiert es, aus allem das Beste zu machen!

Nur Ihr selbst habt den Schlüssel zu Eurem Wunsch-Leben in der Hand, kein anderer. Ihr seid wichtig für die Welt und nur Ihr allein habt immer und überall Einfluss auf Eure Lebensrealität, so oder so.

Bis bald

Eure Brigitte H. Alsleben

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