Klagt Ihr das Tomatenmesser an?

Klagt Ihr das Tomatenmesser an?

Überall höre ich Schuldzuweisungen und Resignation. Wie zum Beispiel, dass die Welt so ungerecht ist, dass die Menschen alle so egoistisch sind, dass so viele Kriege auf der Erde stattfinden…

Nehmen wir zum Beispiel, den immer wieder laut werdenden Vorwurf: „Geld regiert die Welt“

Bei Geld ist es so, wie mit einem Tomatenmesser. Es können einerseits, damit Tomaten geschnitten werden, andererseits kann damit auch ein Mensch verletzt oder getötet werden.

Wer wird angezeigt, das Tomatenmesser? Nein der Mensch.

Und so ist es auch mit dem Geld. Der Mensch ist derjenige, welcher! Und beim Menschen spielt ein ganz großer unbekannter Faktor mit. Das sind seine Erfahrungen, Überzeugungen, Glaubenssätze über sich selbst.

Jemand, der sich selbst im Kern, als Mensch schon wertschätzt, wird nicht versuchen sich über Geld und Besitz zu profilieren. Er wird nicht versuchen sich selbst durch dieses zu erhöhen, denn er hat keine Angst vor anderen Menschen.

Ja das ist es, wenn Personen sich selbst nicht achten, nicht wertschätzen, nicht vollends anerkennen, haben sie Angst auch von anderen nicht geliebt zu werden.

Sie werden alles im Außen versuchen, dass sie von anderen geschätzt werden und sei es illegal oder eben mit Geld.

Diese Angst, oder Ohnmacht, nie wieder schwach zu sein, sich nicht wehren zu können, anderen ausgeliefert zu sein, kommt aus dem Unterbewusstsein. Dort ist es irgendwann als Baby oder Kleinstkind eingelagert worden.

Gefühle, die nicht gefühlt werden wollten, sind verdrängt und verbuddelt worden. Doch sie sind nicht verschwunden. Die Energie ist immer da und zieht durch das Resonanzgesetz immer wieder solche Situationen in das eigene Leben hinein.

Wer mehr darüber lesen möchte, dem empfehle ich mein Buch „Generalprobe Leben? Nein, wir leben bereits die Premiere!“ 2,99€ als Kindle-E-book und 6,99€ als Taschenbuch. Beides bei Amazon zu erhalten. Hier geht es dorthin!

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