Krimi, Horror, Kriegsnachrichten und Co bringen nicht das Wunschleben?!

Krimi, Horror, Kriegsnachrichten und Co bringen nicht das Wunschleben?!

Hallihallo,

stellen Sie sich doch bitte mal bewusst folgende Fragen und beantworten diese für sich mit ja oder Nein:

  • Sehen sie oder lesen Sie gern Krimis, Thriller oder Horrorgeschichten?
  • Beschäftigen Sie sich gern mit negativen Dingen, zum Beispiel Kriegs- und Unruhemeldungen in den Nachrichten ?
  • Ist Ihnen der Zusammenhang Ihrer Gedanken, Beschäftigung, Worte und Taten mit Ihrer Lebensrealität unbekannt?

Wenn Sie diese Fragen alle mit „Nein“ beantworten, dann brauchen Sie nicht weiterzulesen.

Wenn ein paar „Ja“ gefallen sind, dann lesen Sie bitte offen für andere Sichtweisen weiter.

Es geht mir darum, dass das Leben eben leider nicht unendlich ist und somit wir frühzeitig uns mit diesen Fragen auseinandersetzen, um Frieden, Freude und Liebe zu bekommen und so auch frühzeitig ein Leben mit Achsamkeit, Lebensgenuß und Selbstmitgefühl führen können. Da wir eben keine zweite Chance, also kein zweites Leben bekommen.

Wenn Ihnen Ihr altes Leben also indirekt nicht gefällt, dann könnten Sie

  • Ihre in der Vergangenheit gedachten Gedanken überprüfen, Revue passieren lassen und falls nötig umformen.
  • sich Ihrer unbewussten Handlungsweisen bewusst werden.
  • Eventuell neue Entscheidungen treffen, die neue Verhaltensweisen mit sich bringen.
  • Zudem werden sie merken, dass erst neue Gewohnheiten, neue Erfahrungen in Ihr Leben ziehen.
  • Die wiederum die neuen Gefühle bei Ihnen auslösen.
  • Diese werden die neuen Gedanken bewirken…

Ihre Persönlichkeit besteht aus Ihrem Denken, Handeln und Fühlen. Wenn Sie diese drei Ansatzpunkte erneuern, dann ändert sich Ihre Persönlichkeit und ja tatsächlich Ihre persönliche Lebensrealität.

Statt Gewalt und Verbrechen zum Beispiel als Roman, Film oder Spiel zu konsumieren oder selbst zu fabrizieren, machen Sie doch mal folgendes:

  • Schenken Sie sich selbst diese Zeit, die sie beim Krimi-Konsum verbraucht hätten! Geben Sie sich selbst Aufmerksamkeit, Respekt und Achtung, als Zeichen der Liebe zu sich selbst.
  • Beschäftigen Sie sich mit den Dingen, von denen Sie sich eigentlich ablenken wollten. (Wollen sie denn Gewalt und Verbrechen, wie Sie es konsumieren als Wirklichkeit in Ihrem Leben? Doch wohl nicht oder?)
  • Wenn Sie wütend, glücklich oder traurig sind, seien Sie es in diesem Moment. Lassen sie es in diesem Moment zu. Woran erinnert es Sie, wo durften sie es als Kind nicht sein?

Vielleicht ist es auch einfach mal die Zeit, sich zu fragen, warum man sich so gern die Gewalt gegen Menschen ansieht oder durchliest oder als Autor/in sogar noch selbst die grausamsten Situationen beschreibt? Wen würde man selbst gern Gewalt antun? Durften Sie Ihre Wut zeigen und somit verarbeiten oder arbeitet die Wut noch in Ihnen?

Ihre Brigitte H. Alsleben

 

 

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Es ist ein Sachbuch, aber ganz bestimmt nicht trocken, eher so kleine Episoden.

Es kommt aus dem Bereich Lebenshilfe ist aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auch zum lachen und inspirierend!

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